Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin: Das Corona-Geschnatter muss ein Ende haben

Was wird sie dem „Kreisblatt“ antworten?

Alle 14 Tage beraten die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen während der Corona-Bewährungsprobe. Die Beschlüsse werden einstimmig gefasst. Anschließend macht jedes Land, was es will. Damit muss Schluss sein, fordert das „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 17/20.

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Mutti ist für den „Greta-Effekt“ zu langsam

Sie weiß was sie will.

Die Medien sprechen bereits von einem „Greta-Effekt“, denn Greta heißt eine 16-Jährige aus Schweden, die auch in Deutschland Schülerinnen und Schüler wachgerüttelt hat. Die gehen nun in Merkelportanien für den Klimaschutz auf die Straßen und Plätze – und schwänzen freitags die Schule.

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Der alte CSU-Mann und die CDU-Kanzlerin

Horst, ich habe schon mal deine Papiere dabei.

Ist schon Kanzlerinnendämmerung? Medien erwecken den Eindruck, der falsch ist. Horst Seehofer legt sich wieder einmal mit Angela Merkel an. Wenn er nicht erneut rechtzeitig den Schwanz einzieht, ist er ab, und Merkel sucht sich einen neuen Innenminister.

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Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ lesen und mit 95 Bürgermeister werden

Josef Rüddel (95), Bürgermeister von Windhagen.

Zerstreutem Wohnen misstraut niemand. Umfragen gibt es auch nicht. Medienberichten zufolge bereitet sich auch die Bundeskanzlerin schon darauf vor. Angela Merkel ist schließlich auch schon über 60 und wird bald ihre Wohnung ohne Begleiter selbst finden müssen. Das wird eine Umstellung. Nachbarn der Bundeskanzlerin sollten sich schon einmal auf überraschende Besuche vorbereiten. „Wir schaffen das“, sollten diese Nachbarn Merkel zurufen.

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Bundestagswahl 2047: Angela Merkel rechnet mit Wiedereinzug der SPD in den Bundestag nach Comeback von Martin Schulz

CDU-Wahlkampfmotto 2047.

Man würde sie auf Mitte 80 schätzen, wenn sie einem beim Skilanglauf begegnen würde. Ratgeber-Autor Heinz-Peter Tjaden hat sich vier Wochen vor der Bundestagswahl im Herbst 2047 mit der Kanzlerin unterhalten.

Frau Bundeskanzlerin, Sie sind nun seit 42 Jahren im Amt und treten noch einmal an. Lautet Ihr Motto „Alter schützt vor Kanzlerschaft nicht?“

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Auf Mutti hören, damit Deutschland Deutschland bleibt

Da kann kommen, wer da wolle. „Deutschland wird Deutschland bleiben“, sagt die Bundeskanzlerin. „Persil“ ist schließlich auch immer „Persil“ geblieben. Wird aber auch schon seit langer Zeit in anderer Verpackung nicht als „Persil“ verkauft. Und so manche deutsche Familie ist sicher: „Das ist eben nicht Persil.“ Wird aber trotzdem immer „Persil“ bleiben.

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Niemand hat die Absicht Europa einzuzäunen

Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin stets die Wahrheit gesagt. Wie früher der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht. Die Medien zitieren Politiker nur immer falsch. Ulbricht hat 1961 tatsächlich gesagt: „Nicht nur wir haben die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Das war auch 1961 schon richtig. Hilfe kam von westdeutscher Unternehmerseite per Materiallieferung.

Merkel hat kürzlich keinesfalls „Wir schaffen das“ gesagt, sondern „Wir schaffen das ab.“ Erste Hilfe kam von Ungarn. Doch der Zaun reichte nicht. Flüchtlinge suchten sich neue Wege.

Also geschieht das

Angela Merkel spricht Flüchtlingsmädchen vollstes Vertrauen aus

Eine 14-jährige Palästinenserin, geflohen aus dem Libanon, erzählt bei einem Bürgerdialog in Rostock von ihrem Schicksal, fasst ihre Träume und Hoffnungen in Worte, die Bundeskanzlerin macht diese Träume und Hoffnungen gleich wieder zunichte. Reem bricht in Tränen aus, Merkel geht zu ihr und streichelt ihr über den Kopf: „Das hast du doch gut gemacht.“ Zur Traurigkeit gebe es also gar keinen Anlass, spricht die Kanzlerin dem Flüchtlingsmädchen ihr vollstes Vertrauen aus, wie vorher so manchem Kabinettsmitglied vor der Abschiebung.

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Neujahrsansprache von Heinz-Peter Tjaden: Die Pegida ist nicht nur kalt

Alle halten Neujahrsansprachen. Also auch ich. Im Gegensatz zur Bundeskanzlerin werde ich die Pegida loben. Die trägt die Dummheit endlich wieder auf die Straße. Sie versteckt sich nicht mehr nur hinter Stammtischen.

Das Argument, die Pegida verbreite Kälte, zieht nicht. Das machen andere auch. Wie zum Beispiel der Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, der von Medien Top-Ökonom genannt wird, wenn er Sätze sagt wie „Wir können nicht alle mit ernähren.“ Wenn der das sagen darf, warum dann nicht auch die Pegida?

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Nach einigen Telefongesprächen keine Angst mehr vor 2014

kleiner Schornsteinfeger

Heute Morgen habe ich mich erst nach ein paar Telefongesprächen mit Freunden nach draußen gewagt. Vorsichtig erkundigte ich mich nach den Veränderungen, die mich beim ersten Hundespaziergang im Jahr 2014 erwarten könnten. Es bestehe keine Gefahr, wurde mir versichert. Eher solle ich mich auf Wiederholungen, also auf Gewohntes einstellen. Ob das auch stimme, wollte ich wissen. Das stimme, antworteten mir meine Freunde und nannten dafür Beispiele.

Es ändert sich nichts