Nach fast zwei Jahren Klatsche für das Jobcenter von Wilhelmshaven

Briefkopf

Briefkopf ohne Ansprechpartner, unterschrieben ist diese Mitteilung auch nicht, auch dort fehlt der Name des Sachbearbeiters

Das Jobcenter von Wilhelmshaven hat mir vorgeworfen, ich hätte meinen Umzug nach Burgwedel nicht gemeldet. So soll ich mir Hartz IV für März und April 2014 erschlichen haben. Außerdem wurde mir ein Bußgeld aufgebrummt. Immer wieder schaltete das Jobcenter von Wilhelmshaven die Vollstreckungsstelle der Bundesagentur für Arbeit ein. Ich wehrte mich vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht gegen den Vorwurf der versäumten Umzugs-Meldung – und habe das Verfahren nun gewonnen. Der Beschluss ist rechtskräftig. Die Kosten des Verfahrens trägt die Landeskasse. Fast zwei Jahre hat mich das Jobcenter mit falschen Behauptungen und Drohungen belästigt…

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Die deutsche Sprache lernen, ist wichtig für Flüchtlinge, die sich in Deutschland zurechtfinden wollen. Solche Kurse müsste es aber auch für Bürohengste geben, damit sie Zusammenhänge verstehen lernen.

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Sex in Parks: Für Hartz-IV-Empfänger zu preiswert?

„Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kritisiert jetzt, dass Hartz-IV-Empfänger für Sex in öffentlichen Parkanlagen anstatt 150 Euro nur 34 Euro zahlen müssen.

 

Eine BA-Sprecherin zu BILD: „Das setzt falsche Anreize und spaltet die Gesellschaft. Im Straßenverkehr gibt es ja auch nur einen Bußgeldkatalog.“

Da hat sie Recht. Für alle, die Arbeit haben, ist der Anreiz, sich nicht erwischen lassen zu wollen, viel größer als für Langzeitarbeitslose, die andererseits für Sex im Park viel mehr Zeit haben.

Was muss geschehen?