Amtsgericht Burgwedel und Smart-Kundenservice: Erst Auto zu alt, dann der Eigentümer

Von außen hübsch.

Seit fast zwei Monaten rührt sich mein Smart nicht mehr, weil der Funkschlüssel nach einem Batteriewechsel neu codiert werden muss. Dafür will ich Mercedes zur Kasse bitten, weil im Smart-Handbuch verschwiegen wird, dass die Batterie innerhalb von drei Minuten ausgetauscht werden muss. Diesen Fehler im Handbuch hat mir der Smart-Kundendienst inzwischen schriftlich bestätigt. Zahlen will man aber nicht. Mein Auto sei zu alt, heißt es aus Maastricht. 

Also habe ich mir einen Anwalt genommen.

Weiter geht es in der Ausgabe 8 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ 4/20 bedankt sich bei Botschafter Yagi aus Japan

Botschafter Yagi würdigt im November 2019 im Berliner Rathaus die 25-jährige Partnerschaft zwischen Berlin und Tokio.

Die vierte Ausgabe 2020 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ bekommt auch der japanische Botschafter Yagi. „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden schreibt:

Ich bin Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover. Besonders meine Erzählung „Von klugen Tauben und dummen Falken“ und mein Mathe-Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“ werden seit geraumer Zeit auch in Ihrem Land gelesen. Die Zahl der Bestellungen steigt von Monat zu Monat. Dafür bedanke ich mich in meiner internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Meinen offenen Brief füge ich als PDF-Datei bei.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz-Peter Tjaden Up´n Kampe 6 30938 Burgwedel http://www.burgdorferkreisblatt.de

Außerdem in der vierten Ausgabe: Stummfilm mit Buster Keaton in Burgdorf, Lesung mit Susanne Mischke in Burgwedel, Spaziergang mit Nachtwächter Rolf Peter Brandes in Hänigsen und „Tag der offenen Tür“ der „Freunde historischer Fahrzeuge“ in Immensen.

Die Ausgabe 4 hier ausdrucken

Liebe Japanerinnen, liebe Japaner,

In Japan besonders beliebt.

immer mehr von euch lesen meine Bücher. Ihr steht viel früher auf als ich, ihr arbeitet länger, trotzdem nehmt ihr euch die Zeit für meine Geschichten.

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Für den Gabentisch: Man kann natürlich auch schlechtere Bücher kaufen

Heinz-Peter Tjaden, geboren in Wilhelmshaven, Student in Mainz, seit 2014 wieder in der Region Hannover, Redakteur und Schriftsteller schreibt Krimis, Kurzgeschichten, ironische Erzählungen, Kinder- und Sachbücher. Eine Geschichte ist verfilmt, eine andere Geschichte in ein schwedisches Schulbuch aufgenommen worden. Seine Kurzgeschichten erschienen auch in Zeitungen und Zeitschriften. Für den Gabentisch hat er jetzt vier seiner Veröffentlichungen empfohlen.

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Der Klick zum Bestsellerautor und die Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Burgdorf

Hier fehlen meine Bücher – noch?

Das müsste ich auch mit meinen Büchern schaffen: Nun spekuliert jemand im Facebook, warum bei der „Kreisblatt“-Umfrage zur Bürgermeisterwahl schon 798 Stimmen abgegeben worden sind. Dazu verbreitet er einen Link, mit dem man angeblich die Klicks erhöhen kann. Solche Möglichkeiten mag es geben, aber mir stehen zwei Statistiken zur Verfügung, aus denen ich Schlüsse ziehen kann. Die eine Statistik liefert mir WordPress, die andere google. Gibt es auch einen Link für Manipulationen beider Statistiken?

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Siehe auch Ausgabe 13 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Japaner lieben den „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden

Immer mehr Japanerinnen und Japaner lesen die Bücher von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden, der deswegen mit gefüllter Geldbörse über die Weihnachtsmärkte schlendern kann, die im Altkreis Burgdorf stattfinden.

Mehr über die japanische Buchnachfrage und die Märkte in der 46. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“, die hier ausgedruckt werden kann.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Zurück in die Zukunft: Gänsehaut bei Sekten und Jugendämtern

Irgendwie fühle ich mich wie vor 30 Jahren: Damals habe ich meine Sekten-Erzählung „Insel des Zweifels“ geschrieben, die Geschichte eines Mädchens, das von einer strengen Glaubensgemeinschaft in den Wahnsinn getrieben wird. Die ersten drei Auflagen waren immer gleich wieder vergriffen, „Insel des Zweifels“ wurde in Zeitungen und im Rundfunk besprochen, kündigte ich eine Neuauflage an, ging diese Ankündigung rund. Ich bekam Briefe von Betroffenen.

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