Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 16/2019: Die Wahl und die Wählerische

Bei einer Umfrage führt ein Dirk, in einer Broschüre führt eine Wählerische mit dem Erzähler Gespräche. Auch in der 16. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ist also wieder einmal etwas los.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Der Unsterbliche: Aufschlussreicher Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche

Das Foto von Johann Gottfried Bischoff (ganz oben) hing in den 50er-Jahren in allen neuapostolischen Haushalten.

Prädikat Wertvoll
2. März 2019
Format: Kindle Edition
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book
„Die Weihnachtsbotschaft“, in der ich mich mit der
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: „Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt.“

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Neue Broschüre: Von klugen Tauben und dummen Falken

Fotografiert von Heinz-Peter Tjaden am Südstrand von Wilhelmshaven.

Soeben erschienen: „Von klugen Tauben und dummen Falken-Kurze Geschichten über Tiere und Mörder“. „Mord per Tastendruck“ ist auch schon in einem schwedischen Schulbuch für den Deutsch-Unterricht an Gymnasien erschienen. Außerdem in dieser Broschüre von Heinz-Peter Tjaden: Eine alte Möwe liebt die Freiheit, ein Mann glaubt seiner Frau nicht, dass sie verfolgt wird, drei Männer sind mit ihren Berufen nicht mehr zufrieden, Tauben erweisen sich als listig, ein Gefängnispsychologe provoziert einen Mörder.

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Neue Broschüre: Mein Esel ist auf Draht

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Titelfoto von Heinz-Peter Tjaden, aufgenommen in Wettmar (Stadt Burgwedel, Region Hannover)

Ich bin ein begeisterter blogger und ein begeisterter Radfahrer. Täglich lege ich mit meinem Rad mindestens 30 Kilometer zurück und werde oft darauf angesprochen.

Kürzlich bin ich zweimal an einem Tag in meinem Lieblings-Supermarkt gewesen. Die Kassiererin sah mich erstaunt an, fragte mich: „Sie haben sich bei der Kälte noch einmal nach draußen gewagt?“ Als sie begriff, dass ich nicht um die Ecke wohne, war sie noch verblüffter.

Solche Gespräche an einer Supermarkt-Kasse hat Amazon wohl nicht so gern. In Seattle ist am Nikolaus-Tag der erste Supermarkt ohne Kassen eröffnet worden. Nennt sich „Amazon go“. Die Kunden melden sich auf einer App auf dem Handy an, wenn sie den Laden betreten. Mit Sensoren werden die Käufe registriert, Amazon bucht den Kaufpreis vom Amazon-Konto ab.

Das wäre auch aus einem anderen Grund nichts für mich: Meistens vergesse ich mein Handy, wenn ich zu einer Radtour starte. Ich könnte bei „Amazon go“ also nur einkaufen, wenn es auch „Amazon free“-Abteilungen geben würde. Umsonst nehme ich alles. Auf Sensoren darf verzichtet werden.

Vorwort zu meiner Broschüre „Mein Esel ist auf Draht“ Hier bestellen

In meiner Broschüre geht es um kleine Luder, um einen durchgeknallten Freien Wähler, um Mutti, um zerstreuten Sex im Alter, um einen „Bild“-Kolumnisten, um Krisen, um die AfD, um Frühlingsgefühle, um ein schlechtes Gedicht über Erdogan, um Talkshows, um einen widerspenstigen Automaten, um die Eier von Joachim Löw und um Urlaub in einem anderen Land, das Ostfriesland heißt.

Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…

Bald bin ich Internet-Millionär

Für Springer arbeiten zwei Nonsense-Produzenten: Peter Hahne und Franz Josef Wagner. Die lassen durch ihre Kolumnen saure Milch und klebrigen Honig fließen. Darauf habe ich besonders in einem blog säuerlich reagiert. Peter Hahne widmete ich zudem die Broschüre „Sticheleien am Sonntag – Ehe Peter Hahne dreimal kräht“ (erschienen bei http://www.lulu.com, erhältlich auch bei Amazon und Hugendubel), die im Wikipedia-Beitrag über Peter Hahne zu den Literaturhinweisen gehört. Doch die Kolumnen von Hahne und Wagner kleben weiter. Mit einem Beitrag habe ich dem krähenden Kolumnisten inzwischen sogar über 750 000 Mal offenbar erfolglos eine geklebt. So oft wurde er bis heute aufgerufen. Geholfen hat es nichts.

Auch mit http://www.burgdorferkreisblatt.de locke ich immer mehr Leserinnen und Leser an. Davon profitieren viele Vereine und Einrichtungen, derzeit beispielsweise der Pferdegnadenhof in Arpke, den ich in einem Artikel verlinkt habe. Das freut mich. Über Hahnes und Wagners Ergüsse dagegen werde ich weiter Kritik ergießen lassen.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 10: Museum erzählt Erfolgsgeschichte

Die Bundesrepublik Deutschland ist schnell mobil geworden, daran erinnert eine Sonderausstellung im Sehnder Regionalmuseum. Ein Kapitel der Erfolgsgeschichte schrieb NSU. Außerdem in der Ausgabe 10: eine Ferienpassaktion, ein Klavierkonzert, eine Putzaktion, eine Schuldiskussion und Werbung für meine neue Broschüre „Ich packe mein Buch“ mit Leseproben.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de