GEZ sorgt nach vier Jahren für Wiederschreibensfreude

„Ich bin wieder ein gefragter Mann.“ Freut sich Jens M. aus Burgwedel. „Der Gang zum Briefkasten macht endlich wieder Sinn.“ Worüber sich der Burgwedeler so sehr freut: Seit Samstag bekommt er Post von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) aus Köln, die sich inzwischen Beitragsservice nennt.

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Hier als Flugblatt ausdrucken: „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 26/2018

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Der Redakteur, der vor drei Jahren umzog, um das Fürchten zu verlernen

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

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Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle

Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

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P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

Ein Altkreis-Kurier für Dr. Ursula von der Leyen/Das Briefkasten-Rätsel in Burgdorf-Beinhorn

Keine Drohnen über dem Anwesen, ein freundlicher Sicherheitsbeamter kommt aus seinem Container und unterhält sich mit einer Spaziergängerin, vor dem Tor gibt es zwei Briefkästen. Einen für Dr. Ernst Albrecht, ehemals Ministerpräsident von Niedersachsen, den zweiten für Dr. Ursula von der Leyen. Die Kinder und der Mann der Bundesverteidigungsministerin bekommen wohl nie Post. Oder werden deren Briefe und Päckchen von Drohnen abgeworfen? Ich werfe einen Altkreis-Kurier in den Briefkasten der Ministerin.

Sie wollen ebenfalls lesen, was die Bundesverteidigungsministerin gerade liest? Dann sollten Sie hier klicken.

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de Schon fast 9 000 Stammleser!

Altkreis-Kurier Ausgabe 6: Der alte Mann und das betreute Verleumden/Junge hat Post für Osterhasen

Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat Anfang März das betreute Verleumden erfunden, ein Junge sitzt vor einem Citipost-Briefkasten und hat Post für den Osterhasen, außerdem in Ausgabe 6 der internetten Zeitung http://www.altkreiskurier.de Veranstaltungen aus dem Altkreis Burgdorf.

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2sechs3acht4 ist dabei gewesen als der OB von Wilhelmshaven mehrmals klopfte

Ein natürlich völlig frei erfundener Oberbürgermeister klopft zu nächtlicher Stunde bei seinen Nachbarn. Tagsüber klopft er seinen Schreibtisch ab. Aber nicht erfunden ist die Geschichte von einem verlorenen Portmonee.

Mehr in der Nummer 7 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Bitte auch beachten: http://www.altkreiskurier.de

Verlorenes Portmonee im Briefkasten – S-Card vor Wilhelmshavener Tierheim weggeworfen

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Die Kirche in Großburgwedel. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei strahlendem Sonnenschein setze ich mich in mein Auto, wenn ich nach 300 Metern abbiegen würde, wäre ich an einem See, links führt die Straße nach Großburgwedel, ich nehme den Weg nach Hannover und fahre an den Gleisen der S-Bahn entlang. Ich habe eine neue Wohnung gefunden. In der Eilenriede genießen mein Hund und ich die Wärme der Sonnenstrahlen, dann fahren wir noch zur Landesbibliothek. Ich stecke ein Pflichtexemplar meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ über eine vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierte Wohnungsdurchsuchung, bei der sich zwei Polizeibeamte falsche Namen gegeben haben, in den Briefkasten. Die Bibliothek wird gerade renoviert. Auch am Steinhuder Meer scheint die Sonne. Erst bei Bremen ziehen dunkle Regenwolken auf. So bleibt es bis Wilhelmshaven. Es regnet. Da wirkt die Stadt noch grauer als sie schon ist. Wer um 13 Uhr durch die List in Hannover gefahren ist und drei Stunden später die Bismarckstraße erreicht, muss einen Schock bekommen.

Seltsames nach Rückkehr aus Hannover