Die Schande von Thüringen: Björn „Bernd“ Höcke will Ministerpräsident werden

Der Landtag von Thüringen.

Dieser Mann wäre als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten eine Schande für jedes Bundesland, doch in Thüringen tritt AfD-Landeschef Björn „Bernd“ Höcke am Mittwoch als Gegenkandidat von Bodo Ramelow an.

So erfolgreich wie die NSDAP bei den Landtagswahlen am 8. Dezember 1929 ist die AfD in Thüringen noch nicht. Björn „Bernd“ Höcke wird nicht Ministerpräsident, nicht einmal Innenminister von Thüringen wie Wilhelm Frick am 23. Januar 1930 kann er werden.

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Nach uns Thüringen!

Sie schunkeln schon.

Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt die Werteunion nicht in den Griff und tritt als CDU-Parteivorsitzende zurück. Die Nachfolgefrage ist völlig ungeklärt und wird wahrscheinlich erst Ende des Jahres beantwortet. Die Werteunion ist für Friedrich Merz und steht der AfD immer näher.

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Entscheidend ist, wer hinter dem Sarg geht

Da passt die SPD rein.

Muss man mit der SPD nach der Thüringen-Wahl Mitleid haben? Keinesfalls. Wäre Zeitverschwendung. Denn die Partei wird am 5. Dezember von dem Spitzenduo Olaf Scholz/Klara Geywitz zu Grabe getragen. „Sie kann nichts dafür“, soll auf dem Grabstein stehen.

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Ziehen nun alle Zeugen Jehovas nach Thüringen?

In Alzey verkaufen sie schon ihr Versammlungshaus. Die Zeichen stehen auf Umzug. Das Ende der Zeugen Jehovas in 15 der 16 Bundesländer scheint nahe zu sein. Damit geschehe, was schon Daniel in die Bibel schrieb: „Und diejenigen, die sich am Bund schuldig machen, wird er durch glatte Worte zum Abfall verleiten. Aber das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln.“ Schuldig machen am Bund wird sich in Thüringen zweifellos die rot-rot-grüne Koalition. Bodo Ramelow wird viele glatte Worte finden, um dieses Bundesland zum Abfall von Angela Merkel zu verleiten. Doch das Volk, das seinen Gott kennt, also die Zeugen Jehovas werden handeln.

Wie aus dem Buch Daniel