Auf den Weltuntergang werden die Zeugen Jehovas am „Tag des Ehrenamtes“ in Burgdorf wohl verzichten müssen

 

Ein paar Weltuntergänge sind schon ausgefallen, doch was sein muss, muss sein. Lehren die Zeugen Jehovas als Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft. Damit das auch alle erfahren können, verteilen sie auf Straßen und Plätzen den „Wachtturm“ und „Erwachet!“. Auch Broschüren gibt die Wachtturmgesellschaft heraus. Manche sind so Image

blutrünstig, dass Kinder sie nicht lesen sollten. Was sie als Zeugen Jehovas allerdings müssen. Schwere psychische Erkrankungen können die Folge sein. Darüber werden die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft aber nicht berichten, wenn sie am 11. Mai in Burgdorf bei Hannover einen Informationsstand aufbauen. Mit dem beteiligen sie sich am „Tag des Ehrenamtes“. 50 Vereine, Organisationen und Parteien stellen sich vor, sie organisieren Aktionen, gestalten ein Bühnenprogramm. Eine tolle Sache. Nur ein großartiger Höhepunkt wird nicht auf dem Programm stehen. Der wäre für die Zeugen Jehovas der Weltuntergang mit Kindern und Eltern, die sich schreiend in Sicherheit bringen wollen, die es für sie aber nirgendwo mehr gibt. Die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft würden nicht einmal einen Finger für diese Flüchtlinge krumm machen – schon gar nicht ehrenamtlich…Die feiern derweil im Paradies.Aber erst einmal in Burgdorf.

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Krebskranker Junge verweigert Bluttransfusionen – Gericht entscheidet gegen Sekte

Ein krebskranker Junge braucht Blut. Als Zeuge Jehovas klagt er dagegen – und verliert den Prozess. Das australische Gericht entscheidet, dass er sich gegen Bluttransfusionen erst wehren könne, wenn er 18 Jahre alt ist. Der Junge fürchtet um sein Verhältnis zu Gott.

Warum verhält sich der Junge so? Die Antwort ist einfach: Er gehört zu einer Sekte, die ihren Mitgliedern erzählt, dass sie schon bald im Paradies leben werden, wenn sie sich an die Vorschriften halten. Die Vorschriften wechseln zwar gelegentlich – aber das vergessen die Zeugen Jehovas beim Schaufensterbummel der wunderbaren Zukunft, die ewig dauert – und für den krebskranken Jungen gilt laut Lehre der Zeugen Jehovas: Stirbt er, weil er Bluttransfusionen verweigert hat, ist ihm ein Platz im Paradies sicher.

Gehirnwäsche?