Der Unsterbliche: Aufschlussreicher Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche

Das Foto von Johann Gottfried Bischoff (ganz oben) hing in den 50er-Jahren in allen neuapostolischen Haushalten.

Prädikat Wertvoll
2. März 2019
Format: Kindle Edition
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book
„Die Weihnachtsbotschaft“, in der ich mich mit der
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: „Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt.“

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Karl Dall hat einen Knall

„Falls diese Frau Herrn Dall tatsächlich nachgestellt hat, die beiden also wirklich Kontakt hatten, dann spricht das eigentlich eher für ihre Version der Geschichte“, kommentiert heute Marion Horn, Chefredakteurin der „Bild am Sonntag“, den Fall „Knall-Komiker“. Der „Blick“ reichert die Geschichte derweil mit weiteren Vermutungen an. Karl Dall soll sich schon vor der Talkshow „Aeschbacher“ mit der freien Journalistin getroffen haben, die ihn nun der Vergewaltigung bezichtigt.

Armseligkeit als Kitt

Sexualkunde an Schulen in Basel: Vorschläge für die Abiturprüfung

Die Schweizer Boulevard-Zeitung „Blick“ hat 30 Koffer in Basel entdeckt. Die werden in diesen Tagen an Kindergärten und Schulen verschickt. In diesen Koffern geht es laut „Blick“ um „ein heikles Thema: Sex“. Warum Sex ein heikles Thema ist, verrät die Boulevardzeitung nicht. Worum geht es also?

Ein neues Pflichtfach

Schweiz hat auch Pünktlichkeit bei Großprojekten erfunden

Zwei Jahre Verspätung bei der Fertigstellung eines Großprojektes in Deutschland sind seit Freitag ein McAllister. Der niedersächsische Ministerpräsident sagte nämlich am 4. Januar 2013 in Wilhelmshaven, dass er stolz sei, weil der JadeWeserPort, „pünktlich fertig wurde“. Der Containerhafen ist zwar immer noch nicht ganz fertig, aber auf solche Nebensächlichkeiten legen deutsche Politikerinnen und Politiker schon lange keinen McAllister mehr. Die peilen lieber über den Daumen. Verpeilt hat sich auch Berlin – und zwar beim Willy-Brandt-Flughafen. Der kommt bei der Verspätung wahrscheinlich auf zwei McAllister. Wie viele McAllisters es bei Stuttgart 21 werden, weiß noch nicht einmal der Bahn-Chef.

Darüber machen sich jetzt sogar die Schweizer lustig. Das will schon etwas heißen. Denn bis die Eidgenossinnen und Eidgenossen merken, dass es jenseits der Alpen überhaupt noch etwas anderes gibt, vergeht gewöhnlicherweise so manches Jahr. Deswegen sagen die Zeugen Jehovas aus der Schweiz Weltuntergänge bislang auch nur für Zürich voraus.

Die schnellen Eidgenossen

New York Times: „Wonderful“ Sun: „Great!“ Bild: „Wilhelmshaven ist Advent“

Die Weltpresse ist begeistert über eine Vorweihnachts-Serie in der „Wilhelmshavener Zeitung“.  Nun flitzt ein Spitzen-Redakteur durch die Marktstraße.

Das isch suess gsi

Die Schweiz macht Handstand

„Die spannendsten Fotos und Videos sammelt die Website handstanding.ch.“ Berichtet das Schweizer Boulevardblatt „Blick“. Wieder haben´s die Eidgenossen erfunden. Drinks werden in Zürich neuerdings verkehrt herum bestellt, Kühe geben ihre Milch nicht mehr von oben nach unten, sondern anders herum. Die Schweiz steht Handstand. Andere Nationen folgen.

Weitere Möglichkeiten

Schweizer Politnetz deckt Skandal auf: Toter Politiker schwänzt Abstimmungen

Dass Ruedi Lustenberger nicht immer Lust hat, seine Schweizer Käsebrote im Parlament zu essen, sondern lieber am Vierwaldstätter See in der Sonne sitzt und dort einen Milchkaffee genießt, mag verständlich sein, dass aber auch Otto Ineichen immer häufiger Abstimmungen im Nationalrat schwänzt, versteht nur noch die Boulevardzeitung „Blick“.

Ab in die Schweiz