Pflegefamilien erfinden-Millionen kassieren

Landgericht Trier: Hier wundert sich gerade ein Jugendamtsmitarbeiter.

Bitburg-Prüm ist nicht nur in der Eifel. Vor dem Landgericht in Trier wundert sich gerade ein Jugendamtsmitarbeiter darüber, dass er unbehelligt in zwölf Jahren 1,5 Millionen Euro beiseite schaffen konnte. Er erfand Pflegefamilien, die Überweisungen genehmigte sein Vorgesetzter. Auch in Hamburg geschah ähnliches, in Nordrhein-Westfalen ebenfalls. Immer mehr Fälle werden bekannt. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand.

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Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

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Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle

Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

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P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 31: Kennen Banken den miesen „Enkeltrick“ nicht?

Rentner in Ronnenberg hereingelegt, Rentnerin in Burgdorf abgezockt: Der miese „Enkel-Trick“ funktioniert immer noch. Kennen Banken diese Masche von Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte in Geldnot ausgeben, nicht? Wie läuft ein Bankgespräch ab, wenn ein älterer Mensch viel Geld abheben will?

Fragt sich Heinz-Peter Tjaden in

Ausgabe 31, Burgdorfer Kreisblatt, hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de
http://www.facebook.com/altkreiskurier

Margaretenstraße 29-Post aus Wilhelmshaven

Seit dem 13. November 2015 bekomme ich Post aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, die in Hamburg abgestempelt oder mir per Boten in den Briefkasten gesteckt wird. Gestern ist der vierte Brief angekommen, nun soll ich schon zwei Kinder haben, die ich verheimliche. Die Mutter meines zweiten Kindes habe ich angeblich um den Unterhalt betrogen, darüber sollen Anfang Januar 2015 Jugendämter und Amtsgerichte informiert werden. Da die Sache immer irrer wird und viele darin verstrickt zu sein scheinen, dokumentiere ich die Geschichte auf eigenen Seiten.

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Krankenhaus-Fusion in Wilhelmshaven mit Andrea Aulkemeyer/Ermittlungen wegen Mobbing und Betrug

„Angst. Dieses Wort fällt sofort auf in den Vernehmungsprotokollen. Immer wieder ist von Angst die Rede, die viele Beschäftigte gehabt hätten. Angst, sich zu wehren und zu verlangen, was einem zustünde. Angst, gemobbt zu werden. Angst, hinausgeworfen zu werden. Angst – zu Aktenvermerken geronnen in Unterlagen des Zolls, der gegen Schwarzarbeit und ähnliche Missstände vorgeht. Die Fahnder haben untersucht, wie Putzfrauen in den Privat-Kliniken des Rhön-Konzerns behandelt wurden.“

Meldet heute die „Süddeutsche Zeitung“.

Andrea Aulkemeyer ist seit dem 1. Juni 2012 Chefin des Reinhard-Nieter-Krankenhauses. 

Was war in den Rhön-Kliniken los?

Gutachterin schreibt ab und baut neue Fehler ein/Mutter soll bezahlen

Da das Wilhelmshavener Jugendamt mir nicht täglich Polizeibeamte mit Taschenlampen in die Wohnung schicken kann, bleibt auch noch genug Zeit für Beratungsgespräche. Gern genommen wird dabei der Tipp: „Lassen Sie doch ein neues Gutachten machen!“ Der Hinweis, dass solche Gutachten meistens wertlos sind, obwohl sie teuer bezahlt werden müssen, nützt da nichts. Teuer bezahlt hat einen doppelten Wortsinn.

Strafantrag wegen Betruges gegen Gutachterin