Senioren wollen wieder zerstreut wohnen: Auf dem Weg zur Stadtbibliothek in Burgdorf bei Hannover

Sie sind über 70, haben heute Morgen aus Zeitgründen nur ein Brötchen gegessen, die „Senioren-Bravo“ werden sie heute erst am Nachmittag lesen, zumal es in der Titelstory darum geht, wie man Schwindel bekämpft, wofür sich eigentlich nur über 70-jährige Politikerinnen und Politiker interessieren – sie sind auf dem Weg zur Stadtbibliothek in der Sorgenser Straße.

In anderen Städten schon ein Bestseller

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Für unsere Senioren: „Sie war das allerschönste Kind…“

Auf einer Bank den Lebensabend genießen

Ein Baum, Blumenbeete, gepflasterte Wege im Innenhof, ein Lied flattert durch eine offene Tür in den Gang zu den Zimmern 17 und 18.

„Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen find.“

 

Zimmer 17 macht Ernst

Ratgeber zum Tränen lachen: Zerstreutes Wohnen statt betreutes Wohnen

„Frauen und Männer in Deutschland werden durchschnittlich betrachtet immer älter. Die meisten möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung bleiben, vor Alten- und Pflegeheimen schrecken sie zurück, betreutes Wohnen lehnen sie ab. Bleibt: zerstreutes Wohnen.“

Schreibt Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Wilhelmshaven, in seiner Broschüre „Zerstreutes Wohnen – Ratgeber für alle ab 70“, die bei Lulu erschienen ist. Die Zahl der begeisterten Leserinnen und Leser steigt ständig. Sie sagen: „Wir haben Tränen gelacht.“

Der Link für alle, die wissen, dass Lachen gesund ist