Rosamunde Schostoks Meisterwerk „Das Lob als Methode der Herabsetzung des Gelobten“

Das wissen natürlich auch alle: Rosamunde Schostok, die sich als Oberbürgermeisterin von Hannover ein Zubrot verdient, hat nicht nur in jeder Hinsicht ausgezeichnete Romane geschrieben, sie verfasste auch vorzügliche philosophische Standardwerke wie „Das Lob als Methode der Herabsetzung des Gelobten“, das seit 1996 noch kein einziges Mal von der Bestsellerliste abgesetzt worden ist. So sehr wurde es immer wieder gelobt.

Weitere Einsichten

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Der Arschloch-Faktor in Ehen – Behörden – Medien

Der Radio-Pastor entschuldigt sich für das Wort, das gleich über seine Lippen kommen wird, aber der Buchtitel laute eben so. „Arschloch-Faktor“. Geschrieben von einem bekannten Professor, der Robert L. Sutton heißt. Der Pastor wünscht sich eine Welt ohne A…, sagt er im Mitteldeutschen Rundfunk am 6. November 2014.

Arschlöcher richten Schaden an. Nicht nur wirtschaftlichen. Sondern auch psychischen. Sie machen Menschen hilflos, weil sie nicht wissen, wie sie sich wehren sollen. Oder sich nicht wehren können. Denn Arschlöcher werden auch Chefs. Aber Arschlöcher, die keine Chefs werden, sind auch nicht erfreulicher.

Weitere Gedanken über einen Bestseller

Das Gebüsch-Gerücht: Jeder 10. deutsche Anwalt hat eines meiner Bücher gelesen

Wegen dieser Broschüre haben mich die Scientologen nicht verklagt, was mich überraschte, denn eigentlich müsste jede meiner Veröffentlichungen in der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ (NJW) vorangekündigt werden. Dort gehörten die Vorberichte hin, die von keinem einzigen Anwalt missverstanden werden könnten, denn irgendeiner bekäme bestimmt das Mandat für Abmahnungen, Einstweilige Verfügungen und Klagen. Deswegen hat inzwischen jeder 10. deutsche Anwalt eines meiner Bücher gelesen. Jüngst waren das „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“, die bei Amazon gerade aus dem Verkaufs-Kraut schießen, und „Ein Mann namens Paul Rohde“, der als CDU-Ratsherr nie weiter gekommen ist als bis zur nächsten Kloake.

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2sechs3acht4-Ausgabe 50: Giftcocktail-Buch wird ein Bestseller/Erpressung prickelt auf Bauchnabel des Kulturausschusses

Wer hätte das gedacht? Immer mehr Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener wollen die internette Zeitung 2sechs3acht4 lesen, viele Flugblätter verschicke ich bereits als mail-Anhang, die Zahl steigt weiter. Ein Riesenerfolg wird auch das Buch von Marion Schimmelpfennig „Giftcocktail – Körperpflege“, das in dieser Ausgabe rezensiert wird. Dann ist da noch der Kulturausschuss und Erpressung, die so schön prickelt auf dem Bauchnabel…

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Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de