Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ über „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Nach diesem sehr guten Prozessbericht gibt es meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ bei www.lulu.com mit 20 Prozent Rabatt.

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Nach illegaler Jugendamts-Aktion: Polizeibeamte mit Lügen auf juristischem Erfolgsweg…

„Die Äußerung, der Kläger übe seinen Dienst als Polizeibeamter nicht rechtmäßig aus, indem er im Zuge dienstlicher Handlungen einen falschen Namen nenne und er dringe in fremde Wohnungen ein, ohne sich auszuweisen und ohne Angabe des Grundes, ist geeignet, den Kläger in der Öffentlichkeit als pflichtvergessenen Beamten hinzustellen, der seine Kompetenzen überschreitet und die Rechte der Bürger verletzt.“

Steht in einem Beschluss des Oldenburger Landgerichtes vom 16. April 2015, mit dem meinem Anwalt und mir signalisiert wird, dass unsere Berufung in Sachen „Polizeibeamte mit falschen Namen“ aussichtslos ist, obwohl ich im Internet und in meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ die Wahrheit über einen Polizei-Einsatz am 17. Juni 2013 berichtet habe. Einer der beiden Polizeibeamten ging zivilrechtlich gegen diese Berichte vor und gewann am 10. Dezember 2014 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, weil er den Richter dreist belogen hatte. Sein Kollege, der bei dem Einsatz dabei war, sprang ihm mit Lügen zur Seite. Ich konnte mit einem Zeugen nicht dienen, denn ich war bei der Durchsuchung meiner Wohnung allein in meinen eigenen vier Wänden.

Veranlasst worden war die Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt. Die dafür verantwortliche Mitarbeiterin stand schweigend vor meiner Wohnungstür, während die Polizeibeamten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und mir falsche Namen nannten, als ich wissen wollte, wie sie heißen. Die Jugendamtsmitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Dafür sorgte die Stadt Wilhelmshaven im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner, der mich auch noch verleumden ließ.

So sorgte Wagner dafür, dass die Polizeibeamten das Gericht nach Belieben belügen konnten. Dabei machten sie sich die umgekehrte Beweislast zunutze, die bei „übler Nachrede“ gilt. Ich habe zu beweisen, dass ich die Wahrheit schreibe, gegen mich stehen zwei Lügner und ein sie deckender Oberbürgermeister. Allerdings kann das Oldenburger Landgericht entscheiden, was es will, ich werde weder die Broschüre „Lügen haben Jugendamt-Beine“ vom Markt nehmen noch meine Berichte aus dem Internet verschwinden lassen. Sonst würde ich so tief sinken wie diese beiden Polizeibeamten und wie der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Jugendamt mag sich zu diesem Trio gesellen…ich nicht. In Wilhelmshaven steht vieles auf dem Kopf, immer häufiger ist diese Stadt sogar kopflos. Aber ich wohne seit einem Jahr nicht mehr dort. Und das ist gut so.

Der Klick zu meiner Broschüre

Was ist nur am Wilhelmshavener Amtsgericht los?

Vom Wilhelmshavener Amtsgericht bin ich am 2. September 2014 zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro verurteilt worden, weil zwei Polizeibeamte mit ihren Lügen erfolgreich waren. Während der Verhandlung verlas die Richterin ein im Namen des Oberbürgermeisters verfasstes Schreiben, in dem ich als Stalker einer Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet werde. Gegen dieses Urteil gehe ich in Berufung, gegen den Oberbürgermeister habe ich Strafantrag gestellt.

Vom Wilhelmshavener Amtsgericht bin ich am 6. März 2014 u. a. dazu verurteilt worden, die Miete für Oktober, November und Dezember 2013 ein zweites Mal an Anjas Erste Property zu zahlen, weil die Richterin die ihr von mir vorgelegten Kontoauszüge nicht als Beweismittel anerkannt hat. Sie störte sich bei ihrem Urteil auch nicht daran, dass diese Heuschrecke, der in Wilhelmshaven viele Häuser gehören oder gehört haben, keine gültige deutsche Firmenadresse angeben kann, weil es die nach meinen Recherchen und nach Recherchen von Fernsehredakteuren gar nicht gibt. Gegen dieses Urteil bin ich in Berufung gegangen.

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2sechs3acht4 berichtet über extra breiten Südstrand und Wohnen mit Wasser

Das Wochenende an der Jade beginnt am 4. Juli, am Südstrand brennt nicht nur die Schule, während der Chefredakteur der „Wilhelmshavener Zeitung“ besser bei einer Rätsel-Zeitung aufgehoben wäre. Und dann ist da noch ein Islam-Prozess, der in die Berufung geht.

Die Ausgabe 24 hier herunterladen

Im Internet unter www.zweisechsdreiachtvier.de

Berufung im Islamprozess: Zeugen der Anklage werden nicht geladen

Die Zeugen der Anklage Frank Uwe Walpurgis und Horst Dieter Walzner (Ratsherren der UWG, früher Freie Wähler Wilhelmshaven) werden gar nicht mehr geladen, die Aussagen, die sie vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven gemacht haben, werden lediglich verlesen. Dafür stehen auf der Zeugenliste eine Wilhelmshavenerin und ein Wilhelmshavener, die ich als Entlastungszeugen gar nicht benannt habe.

Gericht lädt zwei neue Zeugen

Der Islamprozess: Keine anonymen Kommentare mehr möglich

Da ich mich inzwischen von Kommentatoren genervt fühle, die Partei für Walpurgis und Walzner ergreifen und ganz nebenbei Kritikern Behauptungen unterstellen, die mir entweder unbekannt oder die nachweislich falsch sind, habe ich die Kommentarfunktion geändert. Anonyme Meinungsäußerungen sind nicht mehr möglich.

Berufung eingelegt

Ermittlungsverfahren gegen Wulff endet mit Debakel – merkt die Staatsanwaltschaft Hannover aber gar nicht

Den letzten Dreck zusammenkratzen müssen, soll für die Staatsanwaltschaft mit einem Debakel im Ermittlungsverfahren gegen Christian Wulff enden? Da kennt die „Süddeutsche“ aber das „Haus der Staatsanwälte“ in Hannover nicht. Der Bau ist seinerzeit so schnell hochgezogen worden, dass sich die ersten Risse durch Wände und Decken zogen, als die Büros noch leer standen. Ich war dort 1989 zu einem persönlichen Gespräch mit einem Staatsanwalt und sprach leise, damit sich von der Decke keine Betonbrocken lösten und mich erschlugen. Davon hat sich das „Haus der Staatsanwälte“ nie erholt…

Business as usual

Meine Erfahrungen mit der Staatsanwaltschaft Hannover in vier Flugblättern

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