Protz-Bischof kann nach Rücktritt fast alles werden – nur nicht Regierender Bürgermeister von Berlin

Er hat Vorschriften missachtet, die Kosten klein geredet, die Kirchenverwaltung hat nicht so genau gewusst, was in Limburg eigentlich hingestellt werden sollte, deswegen kann der heute zurückgetretene Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst auf das Versprechen des Vatikans, man werde für ihn eine andere Aufgabe finden, getrost verzichten. Der Mann kann fast alles werden, die katholische Kirche braucht er dafür nicht. Außerdem wäre eine andere Aufgabe als Protzen für diesen Mann sicherlich nicht sehr reizvoll. Einen Posten bekommt er allerdings nicht, den des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Auch Klaus Wowereit kennt nur einen Herrn – sich selbst.

Bezug zu Arbeitgebern verloren

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Jagdterrier Mike Tjaden zollt Uli Hoeneß keinen Respekt

Als Jagdterrier würde ich nie für den Zoll arbeiten, deswegen zolle ich Uli Hoeneß auch keinen Respekt dafür, dass der sich nach dem richten will, was ein Richter für ihn gerichtet hat, bevor für den ehemaligen Bayern-Chef die Zelle hergerichtet wird, die nach sechs Monaten einen Freigang bekommen soll, falls der Uli seine Einnahmen, die er beim Tüten kleben verdient, korrekt versteuert.

Liga-Orakel von Mike Tjaden

Europäischer „Forrest Gump“ wartet in Berlin auf seine Freundin aus Rumänien

Heute Abend erzählt „Forrest Gump“ auf SAT 1 die Geschichte seines Lebens, die auch die Geschichte der USA ist. Tom Hanks als Hauptdarsteller sitzt auf einer Bank an einer Haltestelle, seine Zuhörerinnen und Zuhörer wechseln wie die Themen: Vietnam-Krieg, Aufstand der Schwarzen, die Ermordung Kennedys, Flower Power und Watergate, er begegnet vielen Persönlichkeiten und feiert als ehemals gehbehinderter Junge sportliche Erfolge, doch eigentlich kreisen seine Gedanken immer nur um seine Jugendfreundin. Wie ihm und den USA geschieht, weiß er nicht, welche Rolle er spielt, wird ihm nie bewusst. Dieses Meisterwerk ist fast 20 Jahre alt.

IQ unter 75

Bei Demo Mord: Wie intellektuell ist der Bundestagspräsident Lammert?

Frank A. Meyer ist ein Journalist aus der Schweiz, der die Boulevard-Zeitung
„Blick“ berät. Gibt es da nicht noch einen? Altkanzler Gerhard Schröder! Ob auch
Meyer Putin für einen „lupenreinen Demokraten“ hält, müsste ich googeln, aber
den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wird er dafür halten.

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Brutale Polizei in Frankfurt – Bundespräsident Gauck lobt in Berlin den VfB Stuttgart

Und Bundespräsident Joachim Gauck? Der ist gestern in Berlin gewesen und hat sich dort das Pokalendspiel angeschaut. In der Halbzeitpause schwärmte er von dem starken Auftritt der Stuttgarter. Die seien richtig gut. Richtig gut wäre es allerdings gewesen, wenn Gauck sofort nach Frankfurt geflogen wäre, um sich darüber zu informieren, warum die Polizei derart brutal gegen eine Demo mit 10 000 Kapitalismus-Kritikern vorgegangen ist.

Unser Bundes-Jochen und die Freiheit

Verspätungs-Profi Mehdorn wird Flughafen-Chef in Pannen-Berlin

Mehdorn is in the air – und soll dem Berliner Flughafen den Rest geben, pardon:  den Rest von diesem Flughafen fertig machen. Damit will der 70-Jährige am Montag um 7 Uhr beginnen. Vorher muss er noch seinen letzten Posten bei Air Berlin niederlegen. So will Mehdorn Konflikte mit der Fluggesellschaft vermeiden, die nun dauerhaft auf einen weiteren Landeplatz verzichten muss.

Das Internet biegt sich vor Lachen

 

 

 

 

 

 

 

Bettina la Douce: Wie oft sind Diekmann („Bild“) und Leyendecker („SZ“) demnächst im Bordell Artemis?

Sicherlich treiben es die Medien demnächst nicht noch wilder und erzählen uns, dass sich Christian Wulff (leider nicht mehr besetzbar mit Jack Lemmon) seine niedersächsischen Ministerpräsidenten-Hacken abgelaufen habe, um seine Bettina (nicht mehr besetzbar mit Shirley MacLaine) aus dem Rotlicht-Milieu des Berliner Bordells „Artemis“ zu befreien. Eine Bettina la Douce werden sie aus der Frau des Ex-Bundespräsidenten nicht auch noch machen wollen. Außerdem sind „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann und Hans Leyendecker, laut „Bild“ von heute „Starreporter“ der „Süddeutschen Zeitung“, längst nicht so brillant wie Billy Wilder.

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