Wegen Beihilfe zur Verleumdung: Strafantrag gegen Portal „issue“

Ich habe heute Strafantrag gegen den Geschäftsführer des Portals „issue“ wegen Beihilfe zur Verleumdung gestellt. Hauptsitz des Unternehmens ist Kopenhagen, in Berlin gibt es eine Filiale. Trotz mehrfacher Aufforderungen wird von „issue“ weiterhin ein Beitrag veröffentlicht, in dem meine Familie mich angeblich schwer beschuldigt. So soll ich Kontakt zu pädophilen Kreisen haben und ein übler Kinderschänder sein. Als Quellen für diese frei erfundenen Behauptungen werden blogs genannt, die ebenfalls anonym ins Netz gestellt worden sind (und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland). Die Verleumder berufen sich also auf sich selbst.

Weitere Informationen

Die SPD nach ihrem Parteitag: Kleinlaut, aber links

Den Mund zu voll genommen.

Der SPD-Parteitag kreißte und gebar Norbert-Walter Borjans und Saskia Esken als neue Parteivorsitzende. Nun fehlte nur noch das Aus für die Koalition aus Union und SPD, die von den Medien immer noch „GroKo“ genannt wird. Doch darauf wartete man vergeblich.

Norbert-Walter Borjans und Saskia Esken, die vor der Wahl den Mund sehr voll genommen hatten, wurden unverzüglich kleinlaut.

Hier weiterlesen

Sachsen und Brandenburger wissen: FDP braucht kein Mensch

Gefunden auf juergenfritz.com

Schon mein Vater hat zu mir gesagt: „Ich wähle die FDP, weil die nichts tut.“ Doch die Sachsen und die Brandenburger haben sich gesagt: „FDP braucht kein Mensch.“ Deshalb reichte die Zahl der Großunternehmen und SUV-Fahrer nicht für einen Sprung über die Fünf-Prozent-Hürden.

Hier weiterlesen

Wer oder was blüht uns in Brüssel?, fragt das „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 24/2019

Ursula von der Leyen 2001 bei einem Fest des Burgdorfer Vereins „Hilfe für Kinder“. Foto: Heinz-Peter Tjaden

In Berlin wäre dieses Röschen demnächst verblüht, doch in Brüssel soll es sich wieder erholen. Denn dort ist es gepflanzt worden. Um Belgien geht es auch in einer Veranstaltungsankündigung, denn im Isernhagener KulturKaffee Rosenkranz singt Philippe Huguet Lieder von Jacques Brel. In Burgdorf findet derweil eine Erlebnisführung statt, der Schauspieler Andreas Jäger mimt den „Schwarzen Herzog“.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Burgdorfer Kreisblatt 43/2018: Kinder als Versuchskaninchen

„Sicher ist, dass alle Versuche der Aufklärung von Missbräuchen einem Flickenteppich gleichen, dem ein Flicken nach dem anderen erst dann hinzugefügt wird, wenn erneute Fakten auf dem Tisch liegen und nicht mehr strittig sind.“

Heißt es in einer Stellungnahme des Vereins ehemaliger Heimkinder (V.e.H.) zu der von der katholischen Kirche veröffentlichten Studie über Missbrauch in Kinderheimen. Zu diesem Flickenteppich gehören diesem Verein zufolge aber auch Medikamentenversuche. 

Diesem Thema will sich die Bundestagsfraktion der Linken am 14. Dezember in Berlin widmen. Das Motto des Fachgespräches, das um 11.30 Uhr in den Räumen des Bundestages beginnt, lautet „Arzneimittel- und Menschenversuche an Heimkindern in den 1950er- bis 1970er-Jahren: Endlich Transparenz und Entschädigungen schaffen“. Bereits um 10 Uhr findet im Paul-Löbe-Haus eine Pressekonferenz statt. 

Die Ausgabe 43 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

Hier weiterlesen

Jugendämter-Demo in Berlin: Mehr Personal und Geld für ein schlechtes System?

In Berlin auf der Straße. Foto: GEW

Wenn ein System schlecht ist, steigert man die Zahl der Beschäftigten in diesem System und bezahlt jeden Beschäftigten besser? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man hört und liest, was Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter fordern, die in diesen Tagen in Berlin auf die Straße gegangen sind. Sie wollen 140 neue Stellen und werfen der Politik Versagen vor.

Hier weiterlesen

Ein Krimi über einen wahren Jugendamts-Fall: „Die Mörderin, die unschuldig ist“

Hier klicken

Auch als e-book erhältlich. Bei Amazon „Die Mörderin, die unschuldig ist-Gesamtausgabe“ eingeben.