In einem Hostel auf Madeira: Die drei von der Sozialstelle

Ein Bein-ein Buch. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Zwei kommen aus dem Harz, eine aus Tübingen, sie sind Mitte 20 und wohnen im gleichen Hostel wie ich. Die eine schreibt an einer Arbeit über Genderismus, bei der ich schon die Themenwahl der Professorin, die möglicherweise auch ein Professor ist, nicht verstehe. Die zweite hofft auf einen Job bei der Gewerkschaft und gehört zu den Jusos. Die dritte ist Grundschullehrerin und diskutiert mit mir über Literatur. Sie mag John Steinbeck, Hermann Hesse, Henning Mankell und Ernest Hemingway.

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