Immer Ärger wegen Ruthard: Jobcenter will Hartz IV zurück

Im Jobcenter von Wilhelmshaven klappen oft nur die Türen.

Bundesagentur für Arbeit
Recklinghausen
Inkassoservice

Zum wiederholten Male fordern Sie mich im Auftrag des Jobcenters von Wilhelmshaven zur Rückzahlung von Hartz-IV-Leistungen auf, die ich angeblich zu Unrecht bekommen habe. Zum wiederholten Male schreiben Sie, dass „Fragen zur Entstehung der Forderung nur durch das zuständige Jobcenter beantwortet werden können“. Zum wiederholten Male weise ich Sie darauf hin, dass dieses Jobcenter auf meine Bitten, zur Aufklärung beizutragen, nicht reagiert.

Wie es zu den Problemen gekommen ist, habe ich im Netz veröffentlicht. Mein damaliger Beitrag:

Bayerisches Rotes Kreuz Erding bekommt Spende

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Step gGmbH Hannover: Das Schweigen des Serdar Saris

Ein Ex-Klient geht zur Lokalzeitung in Lüneburg, er will über seine Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch berichten, die wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg seit 2012 zur Step gGmbH Hannover gehört. Der Chefredakteur will nicht berichten, mit dem ehemaligen Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, lege er sich nicht an, sagt er laut Ex-Klient. Stachowske ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden.

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Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6/Gütetermin vor Lüneburger Arbeitsgericht

„Was sollen wir machen?“, wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu „Das ist der Tjaden“, der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: „Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.“

Ein Richter hat Probleme

Fertig machen zum Abschließen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

Das nimmt sonst nie ein Ende. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg muss abgeschlossen, alle Verantwortlichen müssen mit Berufsverbot belegt werden, damit endlich Schluss ist mit Verleumdungen, falschen Beschuldigungen und Intrigen. Nun soll ich wieder einmal ins Schussfeld dieser Lügner und Intriganten geraten.

Berufsverbot für diese Lügner

Alles unter den Teppich kehrt – jetzt!

„Wir sind bereit.“ Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.

Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert. Ihr Kind kam zu Pflegeeltern. Solche Methoden haben jüngst in Brandenburg zur Schließung der Haasenburg-Heime geführt.  Bei Facebook meldete sich außerdem eine Mutter, die von 2006 bis 2008 ebenfalls Unglaubliches erlebt haben will. Sie war gestern in einer Buchhandlung und bestellte dort meine Broschüre „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, in der ich konkrete Beispiele für Sprachmüll aus dieser Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nenne. Wie die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Jugendamt funktionierte, schildere ich ebenfalls. Erschienen ist diese Broschüre bei http://www.lulu.com.

Inzwischen muss die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aus wirtschaftlichen Gründen eine weitere Einrichtung zu machen. Ansonsten gilt: Alles unter den Teppich kehrt – jetzt! Was in Brandenburg nicht möglich gewesen ist, war in Lüneburg möglich.

Hier lesen: Kommentar der Mutter und weitere Meinungsäußerungen

Wo bleibt das Kontrollsystem der Kinder- und Jugendhilfe? Intrigantenstadl beobachtet sich bundesweit

„Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind.“

So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten „Kommissar Internet“ veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die „Welt“ ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

Ekelhaft

Nachrichten aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Mein Webkiller – dein Webkiller – unser Webkiller

Ist denn schon wieder Mai? Den hatten wir in diesem Jahr doch schon. Im vorigen Jahr auch. Da spielte der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, den Wonneproppen und bat mich ganz freundlich um die Löschung eines Beitrages über ihn auf http://www.wagniskinder.de. Den Sinn erkannte ich sogleich. Denn gemeldet hatte ich dort, dass der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, also seiner Arbeitgeberin, die Verbreitung einer falschen Behauptung über mich vom Hamburger Landgericht verboten worden war. Die wollte Stachowske gern auf seinen persönlichen Seiten übernehmen. Ich spielte mit diesem Sozialpädagogen ein wenig Katze und Internet, bis er feststellte, dass in der Mausefalle alles Käse war. Schon war ich die von Stachowske eingeschalteten Webkiller wieder los.

Weg mit dem Zeug?