Der Wilhelmshavener Kleingärtner Peter Freudenberg und seine Gewaltfantasien

„Volker, Herr Tjaden möchte anscheinend über all seine Blogs und Schreibereien Aufmerksamkeit erlangen. Er kommentiert Dinge, von denen er nicht einmal ansatzweise Inhalte kennt. Darum habe ich ihn seit etlichen Jahren blockiert.“

Schreibt erst einmal der UWG-Kandidat Frank Uwe Walpurgis. Mit „Volker“ meint er den Administrator der Facebook-Seiten „Kommunalpolitik Wilhelmshaven“, Volker Block (SPD).

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Wilhelmshavener Jagdszenen wegen eines Gerüchtes: Wilhelmshavener Ratsfrau verurteilt

treibjagd in whv

„Der OB soll von Tom Nietied mit dessen Frau erwischt worden sein, worauf dieser ihn entsprechend „gerügt“ hat. Nun soll er ´nen Zahn verloren und ein blaues Auge gewonnen haben! Darüber sind alle ganz „traurig“!“ Hier klicken Für diese Facebook-Behauptung vom 16. August 2014 soll die Wilhelmshavener Ratsfrau Helga Weinstock eine Strafe von 1 950 Euro zahlen. Hat das Wilhelmshavener Amtsgericht gestern entschieden. Helga Weinstock will gegen das Urteil Berufung einlegen.

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Jugendamt und SPD in Wilhelmshaven: Entschuldigung bei Hafengegner und erschreckende Unwissenheit

Ich kaufe das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nur, wenn ich in der Ausgabe Leserbriefe vermute. Nur die machen diese Lokalzeitung noch interessant. Heute sogar zweimal.

 

„Ich habe Tjaden Unrecht getan“, heißt der erste Leserbrief, den ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. Verfasser ist der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Schmidt, der bekennt, dass er zu den Befürwortern des JadeWeserPorts gehört habe. Er habe auf Impulse für die Stadt gehofft, sei jedoch getäuscht worden: „Joachim Tjaden, der bis zum Schluss immer sagte, der Hafen ist überflüssig und wird nicht gebraucht, war der einzige, der frühzeitig den Flop erkannt hat. Ich habe dem stets widersprochen und kann mich heute nur dafür entschuldigen.“

 

Anmerkungen zu zwei Leserbriefen im „Neuen Wilhelmshaven“

2sechs3acht4 wirft einen Blick in das Nähkästchen der Unabhängigen Wählergemeinschaft aus Wilhelmshaven

Und hättest du das Nähkästchen nicht, wärest du nur ein einfacher Ratsherr. Frank Uwe Walpurgis von der Unabhängigen Wählergemeinschaft will aber immer etwas mehr sein. Bekommt er seinen Willen nicht, wird er bockig. Das weiß nun auch die BASU. Schmutzige Wäsche waschen ist nun angesagt – wie bereits bei der Oldenburger Polizei. 

Berichtet die internette Zeitung 2sechs3acht4 in der 43. Ausgabe. 

Die man hier herunterladen kann.

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de (die Leserzahl steigt täglich)

JadeWeserPort und neues Krankenhaus: Für das „Neue Wilhelmshaven“ gilt das Einlullungsgebot

Bei Demonstrationen gibt es ein Vermummungsverbot, im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) gibt es ein Einlullungsgebot. Das weiß inzwischen Nordfrost-Chef Horst Bartels, wenn es um den JadeWeserPort geht, das weiß jetzt auch die BASU, die kritische Fragen zum Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) gestellt hat, bevor weiter über eine Fusion  von RNK und Willehad-Hospital und einen Neubau diskutiert wird.

Den Nordfrost-Chef hat sich NW-Chefredakteur Gerd Abeldt vor 14 Tagen in einem Kommentar vorgeknöpft, jetzt knöpft sich NW-Lokalchef Maik Michalski die BASU vor. Er schreibt, dass zurzeit niemand wisse, ob es eine Fusion geben werde. Glaube man den Beteiligten, dann komme es in den nächsten vier Wochen zur Entscheidung. Bis dahin gelte: „Alle Debatten finden auf höchster Ebene und in den politischen Gremien statt – aber hinter verschlossenen Türen. Und das ist angesichts der hohen Hürden, die für ein neues Klinikum zu überspringen sind, auch angemessen.“

Den Rest weiß ein Hellseher?

Ach, du BASU! Endlich wieder Wilhelmshavener Politik nach Menzel-Art

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Giftcocktail Körperpflege

erscheint im Oktober

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Einerseits will sich im Stadtnorden die relativ harmlose Motorradgruppe „Hells Angel“ ansiedeln – dann gibt es das „Dreimädelhaus“ ganz in Leder – andererseits führt sich Oberbürgermeister Andreas Wagner im Rathaus wie ein Rocker auf – und zieht gegen die BASU vom Leder. Da wird der internetten Zeitung 2sechs3acht4 in der 38. Ausgabe ganz anders.

Aber lesen Sie selbst

Immer für Sie da auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Über diesen teuren Radweg muss er kommen

Wer wagt sich als Erster als Radfahrer über die Freiligrathstraße? Der Weg hat immerhin 60 000 Euro gekostet. Die Basu behauptet in einer Pressemitteilung, dass SPD- und CDU-Ratsmitglieder gemobbt werden. Wie oft und wer? Außerdem berichtet die internette Zeitung 2sechs3acht4 über vergebliche Anrufe im niedersächsischen Innenministerium.

Hier lesen – die Ausgabe 30

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de