Das „Gebüsch-Gerücht“ aus Wilhelmshaven: Berufung vor dem Oldenburger Oberlandesgericht

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ vom 2. Juli 2015

Das Urteil des Oldenburger Landgerichtes (5 O 2491/14) vom 1. Juli 2015

Der Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber Dritten mündlich, in gedruckter Form oder im Internet zu behaupten oder zu verbreiten,

a) die Klägerin habe mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Ehebruch begangen und

b) der Kläger habe wegen Ehebruchs der Klägerin mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven diesen krankenhausreif

Klägerin und Kläger sind ein Unternehmer-Ehepaar aus Wilhelmshaven, der Beklagte bin ich. Wir gehen in Berufung, entworfen habe ich diesen Schriftsatz. Die in diesem Schriftsatz erwähnte Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ ist bei http://www.lulu.com erschienen, erhältlich ist sie auch bei Amazon.

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Sparkasse Wilhelmshaven und Anjas Erste Property: Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht nichts strafrechtlich Relevantes

Die Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht in dem Verhalten der Sparkasse Wilhelmshaven nichts „strafrechtlich Relevantes“. Teilt mir Amtsanwältin Hülsmann mit Schreiben vom 4. Juni 2015 mit (Az. NZS 163 UJs 31687/15). Verwiesen werde ich auf den zivilrechtlichen Weg, den ich bereits beschreite.

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Nach Einsatz für Wilhelmshavener Jugendamt: Polizisten mit Taschenlampen und falschen Namen nehmen sich einen Anwalt

Aber sicher, Herr (Rechtsanwalt) Laß! Ich werde auch weiterhin keine unrichtigen Angaben über den Polizeieinsatz veröffentlichen. Allerdings hätte ich da ein paar Fragen: „Welche meiner Veröffentlichungen ist denn bisher unzutreffend gewesen? Dass sich die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger genannt haben? Dass sie in meine Wohnung eingedrungen sind, ohne sich auszuweisen und mir einen Grund zu nennen?“

Was hat mir der Anwalt da eigentlich geschickt?