2sechs3acht4-Idee: Wilhelmshaven für DDR-Nostalgiker attraktiv machen

Niemand nimmt Wilhelmshaven wahr, klagt jemand von der Fachhochschule in Wilhelmshaven, deshalb brauche die Stadt klare Merkmale. Ein Merkmal könnte ein Museum für DDR-Witze sein. Ein solches Museum wäre für viele DDR-Nostalgiker sicherlich attraktiv – und in Wilhelmshaven werden DDR-Witze noch verstanden. Wie seinerzeit der „Arbeiter- und Bauernstaat“ strebt die Stadt immer auf – und zwar mindestens seit 1971.

Mehr dazu in der Ausgabe 5 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

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Auch 1971 strebte Wilhelmshaven auf

Auch 1971 strebte Wilhelmshaven auf. Das musste das „Neue Wilhelmshaven“ (NW) den Leserinnen und Lesern der „Wilhelmshavener Presse“ damals aber erst einmal in einer Beilage beibringen. Die erschien am 30. Oktober und wurde der letzten Ausgabe beigefügt. Danach gab es nur noch eine Lokalzeitung. Was aber nur Vorteile hatte. Stand jedenfalls in dieser Beilage. Besonders für die Frauen, die seinerzeit entweder Hausfrauen waren oder NW-Zustellerinnen. Jedenfalls laut Beilage. Eine Ausnahme bildeten lediglich die NW-Redakteurin Barbara Schwarz und ihre „Flotte Fracht“. „Sie ist allwöchentlich das Forum, auf dem unsere Jugend zu Wort kommt.“

Blick in eine NW-Beilage