Der „Spiegel“-Kulturchef Hellmuth Karasek und ein verschworener Haufen an der Hamburger Akademie für Publizistik

„Hellmuth Karasek hat bei vielen Menschen die Kenntnis und die Liebe zur Literatur, zum Theater und zum Film entscheidend erweitert und vertieft.“ Schreibt Bundespräsident Joachim Gauck an die Witwe des ehemaligen „Spiegel“-Kulturchefs, der mit dem „Literarischen Quartett“ eine gewisse Fernseh-Berühmtheit erlangt hat. Mit diesem Satz bildete Gauck die Medienwirklichkeit ab.

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Wilhelmshaven und Friesland zahlen 120 000 Euro für wohl und eher

Horst Bartels, mit seiner Firma Nordfrost allein am JadeWeserPort, hätte eigentlich einen Aufschrei in Wilhelmshaven erwartet, weil sich der Jahrtausend-Hafen als Jahrtausend-Flop erwiesen hat. Oberbürgermeister Andreas Wagner, mit seinem Kulturbeauftragten Jens Graul bald isoliert im Rathaus, ist enttäuscht über das Gutachten zur Fusion bzw. zur engeren Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Friesland. „Echte Zahlen“ habe er nicht gefunden. Echt? Eine gibt es doch. 120 000 Euro hat dieses laut Finanzausschuss wertlose Gutachten Wilhelmshaven und Friesland gekostet.

Wann ist Wilhelmshavens Oberbürgermeister börsennotiert?

Bundes-Jochen will keine flächendeckende FDP

Dass Rainer Brüderle eine „stern“-Redakteurin „flächendeckend“ belästigt hat, wird Anne Wizorek wohl kaum behaupten wollen. Deswegen kann Gauck auch nichts erkennen. Jedenfalls nicht hierzulande, denn so groß ist die FDP schließlich nicht. Glücklicherweise wird nicht aus jeder Dummheit eines Politikers eine Twitter-Lawine. Das wäre fürwahr eine „Fehlhaltung“…

Der nächste Aufschrei