Sexueller Missbrauch- oder: Margot Käßmann hat noch nie weg gesehen

Margot Kaessmann, Botschafterin fuer das Reformationsjubilaeum 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), am 24.11.2015 beim Evangelischen Presseverband (EPV) in Muenchen.

Demnächst beschwert sich die Mafia noch darüber, dass nicht alle Verbrechen aufgeklärt werden.

Margot Käßmann, ihres Zeichens ehemalige niedersächsische Landesbischöfin und Kolumnenschreiberin in der „Bild am Sonntag“, beklagt heute die Opfer des 56-jährigen Andreas V. und des 34-jährigen Mario S., die auf einem Campingplatz in Lügde fast 300 Mal Kinder missbraucht haben. Sie könne nicht verstehen, wie diese scheußlichen Verbrechen so lange unbemerkt geblieben sind.

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Erneute Kandidatur von Christian Wulff als Zeichen für Justizopfer und alle Weltreligionen

Im Dezember 2013 hat die „Bild“-Zeitung die Frage gestellt, ob der Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsident überhaupt erforderlich gewesen ist. Damals meinte eine knappe Mehrheit: War er nicht! Anfang Januar 2016 nannte die „‚Bild“-Zeitung fünf Gründe gegen eine erneute Kandidatur von Joachim Gauck, der bisher noch nicht erklärt hat, ob er nächstes Jahr wieder kandidieren wird oder nicht. Gauck habe sein Thema „Freiheit“ abgearbeitet, ein neues falle seinen Beratern noch nicht ein. Das neue Thema könnte lauten: „Alle Weltreligionen gehören genauso zu Deutschland wie die Aufklärung“. Mit seinem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hat Wulff einen Anfang gemacht, dem er weitere Schritte folgen lassen könnte.

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