Öffentliche Recherche: Ist Stephan Weil (niedersächsischer Ministerpräsident) bei Markus Lanz gedoubelt worden?

Gehört dieser Hinterkopf wirklich Stephan Weil? Foto: ZDF

Anfrage beim ZDF, 22. April 2020, 18.20 Uhr

Das ZDF hat gestern Abend eine Talkshow ausgestrahlt, bei der u. a. der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast war. Weil kritisierte beim Thema „Maskenpflicht“ seine „übereifrigen Kollegen“: „Es nervt mich schon, da bin ich ganz ehrlich. Und zwar, weil wir erst vor fünf Tagen zusammengesessen haben. Ich glaube nicht, dass diejenigen Kollegen, die damit vorgeprescht sind, der Politik insgesamt damit einen Gefallen getan haben.“

Und was höre ich heute? Niedersachsen führt die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und im Einzelhandel ein. Sie soll ab Montag gelten. Da ich nicht annehme, dass ein Politiker so schnell seine Meinung ändern kann, vermute ich, dass es sich bei dieser Sendung um eine Aufzeichnung gehandelt hat. Trifft das zu? Oder ist der Ministerpräsident gedoubelt worden?

Mail an die Staatskanzlei Niedersachsen, 22. April 2020, 18.40 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe die folgende Anfrage an das ZDF geschickt und bitte auch Sie um Beantwortung.

Das ZDF hat gestern Abend eine Talkshow ausgestrahlt, bei der u. a. der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast war. Weil kritisierte beim Thema „Maskenpflicht“ seine „übereifrigen Kollegen“: „Es nervt mich schon, da bin ich ganz ehrlich. Und zwar, weil wir erst vor fünf Tagen zusammengesessen haben. Ich glaube nicht, dass diejenigen Kollegen, die damit vorgeprescht sind, der Politik insgesamt damit einen Gefallen getan haben.“
Und was höre ich heute? Niedersachsen führt die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und im Einzelhandel ein. Sie soll ab Montag gelten. Da ich nicht annehme, dass ein Politiker so schnell seine Meinung ändern kann, vermute ich, dass es sich bei dieser Sendung um eine Aufzeichnung gehandelt hat. Trifft das zu? Oder ist der Ministerpräsident gedoubelt worden?

Weitere Fragen (nur an die Staatskanzlei)

Gilt die Kritik, die Herr Weil bei Markus Lanz geübt hat, nun auch für ihn selbst?

Sind Ihnen die Warnungen der Ärzteschaft vor der Maskenpflicht bekannt?

Wo bekommt man sichere Masken?

Finanziert die Landesregierung den Maskenkauf?

Ist ein Bürger/eine Bürgerin verpflichtet, seine Gesundheit zu gefährden, wenn die Regierung das anordnet?

Was droht jemandem, der ohne Maske einen Supermarkt betritt?

Ist Ihnen bekannt, dass eine Verordnung erst bekannt gemacht werden muss, bevor sie in Kraft treten kann (was bis Montag gar nicht möglich wäre).

MfG
Heinz-Peter Tjaden Up´n Kampe 6 30938 Burgwedel
Ich mache diese Recherchen auf http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt öffentlich, weil dieser Skandal allen bewusst werden muss.

Text hier ausdrucken Burgdorfer Kreisblatt Sonderausgabe 23. April 2020

Ebola-Tote gehen am 2. November in die Neuapostolische Kirche

In Sierra Leone steigt die Zahl der Waisen, Kinder werden von ihren Verwandten nicht mehr versorgt, weil sie Angst vor einer Ansteckung haben. Auf dem Flughafen von Madrid stirbt ein Afrikaner, weil er zu spät ins Krankenhaus gebracht wird. Die Hilfskräfte haben Abstand von ihm gehalten, weil sie sich nicht anstecken wollten. Die Weltgesundheitsorganisation registriert inzwischen fast 10 000 Ebola-Fälle, 5000 Menschen sind bereits tot.

Zur gleichen Zeit verbreitet das Internet-Portal „Glaubenskultur“, das sich nach eigenem Bekunden an „Freunde und Gönner der Neuapostolischen Kirche (NAK)“ wendet, die Mitteilung, der NAK-Chef Jean-Luc Schneider habe in Berlin gesagt: „Wir haben bestimmt schon von der Ebola-Krise gehört, da mussten viele Menschen daran sterben, auch viele Geschwister (gemeint sind NAK-Mitglieder).“ Die bräuchten „im Jenseits Trost und neue Kraft“. Die bekämen sie von der NAK hier auf Erden.

Diese Toten hätten aber auch schon im Diesseits Glück haben können, meint Schneider, denn wenn diese toten Afrikaner „in Deutschland gelebt (hätten) und einen deutschen Pass (hätten) oder einen französischen (der NAK-Chef ist Franzose)“, dann hätte man ihnen helfen können und sie wären nicht gestorben.

So bereitet Schneider die NAK auf den 2. November 2014 vor. An diesem Tag werden Tote in die NAK aufgenommen. Wer bis dahin in Afrika nicht an Ebola gestorben ist, muss sich wohl noch ein wenig gedulden. Kuba allerdings scheint weitere NAK-Mitgliedschaften im Jenseits verhindern zu wollen. Der Kommunist Castro hat Ärzte nach Afrika geschickt. Die Zuckerinsel ist zwar arm, aber wenn Castro christlichen Glaubensgemeinschaften schaden kann, ist dem als Atheist jedes Mittel recht.

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