Wichtige Tipps für einen Job beim Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio

Das könnte Ihr neuer Arbeitsplatz sein.

Wenn Sie das schon nicht begreifen, dann können Sie für den Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio arbeiten: Ich habe seit dem 17. Februar 2014 ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. In dem Haus gibt es drei weitere Zimmer. Das begreifen Sie? Dann passen Sie bloß auf, Sie bringen sich möglicherweise um einen neuen Job in Köln. Auch Wohngemeinschaften müssen Rundfunk- und Fernsehgebühren zahlen. 14,50 Euro im Monat. Das macht Sie hellhörig. Okay, so bewahren Sie sich Ihre Jobchancen.

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Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio setzt auf eigene Verwirrung

Beitragsbescheide als Fakes?

Nun erwartet der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio also von jeder Wohngemeinschaft, dass sich das Büro des Vermieters im gleichen Haus befindet? Schon nebenan ist gebührenpflichtig?

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Für Grundversorgung reichen der CSU „Die Fahne hoch, die Bierkrüge fest geschlossen“ und „Aufgestanden ohne Beduinen“

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Dieses Plakat muss von der CSU nur noch leicht verändert werden.

„Wir sind der Auffassung, dass die Grundversorgung auch von einer Fernsehanstalt geleistet werden könnte.“ Sagt Horst Seehofer in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“, die heute allerdings schon von gestern ist. Wie die CSU eigentlich immer.

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Polizei: Gewalt und Videos/Gedanken über eine ARD-Dokumentation

„Ausgegraben haben die Filmemacher, wie selten die Staatsanwaltschaft tatsächlich Anklage erhebt. In der Statistik aus dem Jahr 2013 zeigt sich: Wenn die mutmaßlichen Täter Polizisten sind, wird nur in 2,4 Prozent der Fälle angeklagt. Wenn sie keine Polizisten sind, ist der Wert sechs Mal so hoch: In 15,4 Prozent der Fälle kommt es zur Anklage. „Es kann jeden treffen“, sagt Alexander Bosch von Amnesty International. „Übergriffe können jeden treffen?“ fragt die Voiceover-Stimme ungläubig.“

Berichtet die „taz“ über eine Dokumentation, die am 15. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlt worden ist.

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ARD-Film „Der Fall Bruckner“: Eine gebührenfinanzierte Jugendamts-Schnulze

„Der Autor Hans-Ullrich Krause, u.a. Leiter eines Kinderhauses in Berlin, hat sich an authentischen Fällen aus seinem Alltag als Sozialpädagoge orientiert und mit der Autorin Cooky Ziesche zusammen den Stoff für Corinna Harfouch in der Rolle der Katharina Bruckner entwickelt.“

Angeblich habe ich gestern Abend gelacht und geweint, als die ARD den Film „Der Fall Bruckner“ über eine Jugendamts-Mitarbeiterin ausstrahlte. Wenn der Autor Hans-Ullrich Krause Recht hätte. Der Produzent Peter Hartwig preist den Streifen sogar als Lehrfilm über den Alltag an. Hier klicken

Ich habe weder gelacht noch geweint, ich habe mich nur darüber geärgert, dass ich mit einer derart verzerrten und völlig unrealistischen Handlung hinters Licht von Jugendämtern geführt werden soll.

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Tages schau mal einer an: Hollande noch kein Gerhard Schröder

Francois Hollande, seines politischen Zeichens französischer Staatspräsident und seines sexuellen Zeichens angeblich derzeit Seitenspringer, ist gestern Abend einem Kommentator der „tagesschau“ vor die Geiferflinte gelaufen, als sei die „tagesschau“ eine Nachrichtensendung von Beate Uhse TV (allerdings weiß ich nicht so genau, ob es diesen Sender gibt).  Die französischen Medien, erzählte dieser erotische Blindgänger, vergleichen Hollande bereits mit Altkanzler Gerhard Schröder. Dieser Vergleich hinke aber noch ein wenig, denn Schröder sei zum vierten Mal verheiratet. Da habe Hollande noch (sexuellen?) Nachholbedarf.

Bald „tagesschau“-Extra?

Locker in der ARD-Wahlarena: SPD-Kanzlerkandidat von den Grünen befreit

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist gestern Abend ziemlich befreit durch die ARD-Wahlarena gehüpft. In den jüngsten Umfragen wurde er von den Grünen als Koalitionspartner befreit, so dass sich auch Fragen nach einer rot-rot-grünen Koalition erübrigen. Auf fast jede Zuschauerfrage hatte Steinbrück eine Antwort – ich kenne das Problem – das hat man mir auch schon erzählt – ich stecke da zwar nicht drin, aber… – es gibt durchaus Unterschiede zwischen SPD und CDU – das ist aber meine Idee gewesen. Doch dann fiel Peer Steinbrück doch noch die Kinnlade herunter.   

Damit die Demokratie wieder zu Leben erwacht