Neue Presse Hannover und Step gGmbH Hannover weiterhin an Leidensgeschichten nicht interessiert

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der „Neuen Presse“ interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

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Step gGmbH Hannover: Das Schweigen des Serdar Saris

Ein Ex-Klient geht zur Lokalzeitung in Lüneburg, er will über seine Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch berichten, die wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg seit 2012 zur Step gGmbH Hannover gehört. Der Chefredakteur will nicht berichten, mit dem ehemaligen Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, lege er sich nicht an, sagt er laut Ex-Klient. Stachowske ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden.

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Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6/Gütetermin vor Lüneburger Arbeitsgericht

„Was sollen wir machen?“, wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu „Das ist der Tjaden“, der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: „Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.“

Ein Richter hat Probleme