Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 6/2019: Ab in die Nische

Die Reisetasche ist gepackt, die Erzählung „Immer Ärger mit Red-In Duisburg und auf Madeira“ (siehe http://madeiranowordsneeded.blogspot.com) verstaut, morgen fliegt „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden wieder nach Funchal und übernachtet dort im 29 Madeira Hostel. Doch nicht nur Tjaden macht den Abflug, den soll nach Auffassung eines Burgdorfer Redakteurs auch die FDP machen. Joachim Dege nennt diese Partei neuerdings „Nischenpartei“. Doch: Was ist eigentlich eine Nische?

Die Antwort in der sechsten Ausgabe 2019 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Zu den „Kreisblatt“-Freunden gehört seit Samstag auch ein Restaurantbesitzer aus Mainz.

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Die Beilage und der Magazinmacher aus Burgdorf: Wir mögen uns, wir mögen uns nicht, wir mögen uns…

Tjaden tappt in der vierten Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ durch den Blätterwald der Kleinstadt Burgdorf, der eigentlich nur noch aus einer Beilage der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse“ besteht. Die Vorlage für eine merkwürdige Überschrift liefert der Beilage wieder einmal ein Magazinmacher. Vorher und nachher tut man immer so, als wenn man sich überhaupt nicht mag.

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Burgdorfer Kreisblatt, die 4. Ausgabe 2018: Wie sieht eine Walküre aus?

Ein Lokalredakteur scheint über nordische Sagengestalten viel zu wissen. Nach seinen Angaben hat eine Walküre langes wallendes Haar und spitze lange bunte Fingernägel, um von ihrem Unterarmtattoo abzulenken. So erscheint sie auch vor Gericht, versichert dieser Lokalredakteur. Aber: Stimmt das auch?

Die Antwort hier ausdrucken

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Anonyme blogger äffen den Lüneburger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske nach

Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).

Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.

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Dazu eine Sonderausgabe „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Dieses Mal im „Burgdorfer Kreisblatt“: Ein lieber Angeklagter und ein Redakteur für mehr Blut in Kapelle

Ein Angeklagter hält sich nach drei Dutzend Straftaten vor dem Burgwedeler Amtsgericht zugute: „Ich lasse mich immer verhaften“, wenn er trotzdem wieder ins Gefängnis soll, will er auswandern, sonst bleibt er seiner Mutter. Eine Redakteur aus Burgdorf hätte es gern blutiger in der Magdalenenkapelle.

Mehr im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 12

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 12 2016

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Tanz der Vampire“ im Burgdorfer Kreisblatt – aber ohne Joachim Dege vom „Anzeiger für Burgdorf“

VAMP1

Vampire können sich nicht täuschen…

Assistent Alfred hat sich in einem Vampir-Schloss in Sarah verliebt. Sie sitzt neben ihm auf einem Schlitten, der Vampir-Forscher Professor Abronsius sitzt vorn, der Schlitten gleitet durch die winterliche Vollmondnacht, entfernt sich immer weiter von der gruseligen Stätte. Aus Sarahs verführerischen Lippen wachsen zwei Vampir-Zähne und graben sich in den Hals des Assistenten. Eine Stimme kommentiert die letzte Szene des Roman-Polanski-Films „Tanz der Vampire“: „In jener Nacht wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten.“ So geschehen 1967.

Noch mehr Vampirisches

Ratlos nach versuchter Bestellung in einer Buchhandlung

SchweinchenAnzeiger

Bücher selbst veröffentlichen, das funktioniert z. B. so: Den Text in eine PDF-Datei umwandeln, bei Lulu hochladen, eine ISBN-Nummer zugeteilt bekommen, einen Umschlag aussuchen, den Preis festlegen: Nun dauert es nur noch wenige Wochen, bis auch deutsche Buchhändler die Bücher bestellen können, Amazon und andere Anbieter nehmen sie in ihr Programm auf. Von meinen aber immer weniger, weil ein Hacker im vorigen Jahr mein deutsches Lulu-Konto zerstört hat. Ich bin in die USA ausgewichen, doch von dort gelangen meine Bücher nicht in den deutschen Buchhandel, werden nicht von Amazon und anderen ins Programm aufgenommen.

„Ich bin in einer Buchhandlung gewesen, wollte Ihre Bücher bestellen“, berichtet mir heute eine Anruferin. Sie sei auf Amazon verwiesen worden. Dort zu normalen Preisen noch erhältlich sind „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ (die Geschichte eines Justiz- und Medienskandals), „Sticheleien am Sonntag“ (Ironisches und Kriminelles) und „Tödliche Wolke“ (die ironische Geschichte einer Flucht nach der Atomkatastrophe). Bestellungen dieser drei Bücher könnten dazu führen, dass Lulu Deutschland den Hacker-Angriff endlich bemerkt.

„Hinter dem kann doch eigentlich nur einer stecken“, sagt die Anruferin, die inzwischen viel Internettes von mir und über mich gelesen hat. „Der hat Sie doch auch schon als Schmierfinken bezeichnet. Einfach nur unglaublich.“ Recht hat sie.

Der Klick zu den genannten Broschüren

Bei dieser Gelegenheit können Sie sich auch gleich die e-Bücher anschauen, die es im Kindle-Shop gibt.