Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?

„Und während wir Dir nun diesen Brief schreiben taucht ein neuer böser Verdacht auf – Du und Dein Rechtsanwalt (es folgt der Name meines Rechtsanwaltes) sollen auf der „Spade“ Liste stehen – also der Liste der kanadischen Behörden, auf der auch Sebastian Edathy und der BKA Beamte stehen. Erste Ernmittlungen wurden schon durchgeführt. 
Wir sind entsetzt!“

Auch das steht in dem „offenen Brief“ an mich, den anonyme blogger ins Netz gestellt haben. Die Schreibfehler habe ich übernommen. Wie bereits berichtet soll auch meine dritte Ehefrau diesen Brief abgesegnet haben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kämpfte sie gegen den Krebs, diesen Kampf verlor sie am 25. Januar 2014. Zum Sterben hatte sie sich zurückgezogen. Auch ich wusste nicht, wo sie war. Früher behaupteten die anonymen blogger, dass meine erste Ehefrau ebenfalls hinter haltlosen Anschuldigungen stehe. Da sie aber eine in Hannover lebende und mehrfach ausgezeichnete Malerin ist, ließ man diese Behauptung inzwischen fallen.  Bleiben noch eine Tochter des ehemaligen Schützenchefs von Engensen bei Hannover (meine vierte Ehefrau) und meine zweite Ehefrau, die in Ahlhorn wohnt. Meine tote Ehefrau werden diese Schmierfinken jetzt wohl nicht mehr mitzählen. Obwohl ob tot oder lebendig bei ihnen kaum ins Gewicht fallen dürfte. Tote dürften diesen Verleumdern sogar lieber sein – die können sich nicht mehr wehren, wenn ihr Name in den Schmutz gezogen wird. Was allerdings strafbar ist.

Bestes Futter ist dieser „offene Brief“ für alle, die Lynchjustiz mögen. Mit solchen Anschuldigungen als Rückenstärkung könnte man sich trefflich zusammenrotten. So was würden die Verfasser sicherlich billigend in Kauf nehmen. Das Schlimme ist, bis heute kennt niemand die Verfasser, deswegen kann auch niemand sagen, wie krank sie sind. Jedenfalls werden die Hemmungen immer geringer. Gelogen wird immer dreister.

Liebstes Beweismittel dieser Leute ist ein Artikel, den ein Redakteur mit Namen Martin Lauber, der damals für den „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“ arbeitete, am 7. November 2003 veröffentlicht hat. Lauber behauptete seinerzeit, im Netz gebe es mehrere mit Namen versehene Dateien von mir, die mich belasten. Das hatte vor ihm noch niemand behauptet und als ich ihn fragte, was für Dateien das denn seien, antwortete er: „Die kann ich nicht öffnen.“ Ein Freund von mir und ich suchten diese Dateien – und fanden nur eine, die nicht größer war als ein Daumennagel. Das Landgericht von Hildesheim stellte im September 2006 schließlich endgültig fest, dass ich völlig unschuldig war. Die Staatsanwaltschaft von Hannover solle mich endlich in Ruhe lassen. Darüber berichtete Martin Lauber nicht. Das verschwieg er. Er hat bis heute öffentlich darüber kein Wort verloren.

Damit spielte Lauber auch schon anderen Verleumdern in die Hände. Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat auf Anfrage gar nicht bestritten, dass er Laubers Ergüsse einem gewissen Ruthard Stachowske zugespielt hat, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete und systematisch Familien zerstörte. Stachowske marschierte damit zu seiner damaligen Chefin Gisela van der Heijden, die Anfang 2011 mit mir Kontakt aufnehmen wollte, und behauptete, ich sei pädophil. Was sie mir später auch in einer eidesstattlichen Versicherung bestätigte. Das mache Stachowske oft so, viele Kritiker bekämen von ihm den Stempel „pädophil“. In einer Gerichtsakte landete Laubers Artikel ebenfalls. In diesem Verfahren ging es auch um eine Ex-Klientin, die Stachowske juristisch unbedingt fertig machen wollte. Für ihn war ich ein Verbündeter dieser Frau. Also musste auch ich fertig gemacht werden. Was Stachowske misslang. Er wurde seinen Job als Leiter der Einrichtung los.

Kürzlich habe ich einen Leserbrief an die „Neue Presse“ Hannover geschrieben. Er wurde nicht veröffentlicht. Ich bekam auch keine Antwort. Dieses Schweigen nützt den Verleumdern…

Mein Leserbrief an die „Neue Presse“

Weitere Informationen über das Verleumder-Netzwerk Hier klicken

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Auf Computern nichts Tatrelevantes drauf – Staatsanwaltschaftschaft Hannover: Lagern wir sie eben unzulässig

8. März 2004: Die Untersuchung meiner beiden Computer, der CD´s und eines kleinen Notizbuches ist abgeschlossen. Die Kripo Garbsen teilt der Staatsanwaltschaft von Hannover ihre Erkenntnisse mit. Die Zusammenfassung lautet: „Es konnten keine konkreten Hinweise auf die Erstellung der Homepage des Beschuldigten erlangt werden, da die Homepage nicht mehr existent ist und somit ein Abgleich von aufgefundenen Dateien mit der Original-Homepage nicht mehr möglich ist. Darüber hinaus konnten verschiedene Hinweise auf das Bestehen von Webseiten erlangt werden, die mit dem Beschuldigten in Verbindung gebracht werden könnten. Hinweise auf ein Verbreiten von pornografischen Schriften oder sexuellem Missbrauch konnten nicht erlangt werden.“ Dafür ausgewertet worden sind auch alle mails, die ich verschickt habe.

Weiterhin wurden meine beiden Computer bei der Kripo in Garbsen gelagert, die der Staatsanwaltschaft von Hannover bereits mitgeteilt hatte, dass sie dafür gar keinen Platz habe. Eigentlich hätte nun das Ermittlungsverfahren eingestellt werden müssen, denn alle Vorwürfe waren in sich zusammengebrochen. Dazu merkte die Kripo von Garbsen noch an, dass meine Anwältin telefonisch über das Ergebnis informiert worden sei.

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Die anderen Folgen

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Betr. Staatsanwaltschaft Hannover: Nichts tun macht nichts

Mitte September 2004 setzte jemand im Internet einen Link „Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ (Foto 23). Meine Anwältin forderte die Staatsanwaltschaft von Hannover am 21. September 2004 auf, sofort aktiv zu werden. Auch das von mir informierte Landeskriminalamt von Niedersachsen schrieb deswegen am 23. September 2004 an die Staatsanwaltschaft. Getan wurde nichts. Die Staatsanwaltschaft von Hannover sei nicht zuständig, hieß es am 28. September 2004 in einer Verfügung.

Verfahren wird verschleppt – dazu noch Lügen

Betr. Staatsanwaltschaft Hannover: Jetzt auch noch schlechte Zahlungsmoral

Die Ausgabe des „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“ vom 7. November 2003 mit dem Bericht von Martin Lauber über eine Wohnungsdurchsuchung in Burgdorf, bei der es angeblich um „Kinderpornos auf Internetseiten“ gegangen ist, war noch druckfrisch, als sich Georg F. Tesch, Geschäftsführer der expert EHG GmbH, an die Schreibmaschine setzte und einen Brief an die gar nicht zuständige Burgdorfer Polizei verfasste. Der erste Absatz lautete: „Lieber Herr Bode, die heutige Presse informiert, dass zwei beschlagnahmte Computer im Zusammenhang von Internetverbreitung kinderpornografischer Abbildungen stehen. Burgdorfer Insider können dem Presseartikel leicht entnehmen, daß diese Computer aus dem Besitz des Herrn Heinz-Peter Tjaden stammen könnten.“ Einen dieser beiden Computer hätte ich, schrieb Tesch weiter, vor einem Jahr in seinem Geschäft gekauft, er sei noch nicht vollständig bezahlt, womit nun wohl auch nicht mehr zu rechnen sei.

Für den expert-EHG-Geschäftsführer Georg F. Tesch war ich also bereits ein Kinderpornograf mit schlechter Zahlungsmoral. Schlecht war auch das Gespräch von Martin Lauber am 6. November 2003 mit dem ahnungslosen Pressesprecher der Polizeiinspektion Hannover-Land, Ingo Ulbrich, verlaufen. Ingo Ulbrich berichtete am 19. November 2003 in seiner Stellungnahme an die Staatsanwaltschaft Hannover, der „Anzeiger“-Redakteur habe seinen Anruf mit diesem Hinweis beendet: „Jetzt sei dieses Bild dort auf der Homepage nicht mehr vorhanden.“ Das verschwieg Martin Lauber am 7. November 2003 in seinem Bericht…

Weitere Informationen

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Erlebt mit der Staatsanwaltschaft Hannover und dem Justizministerium von Niedersachsen

Seit fast neun Jahren werde ich durch den Justizwolf gedreht, nach einem Freispruch und Einstellung des Verfahrens kämpfe ich seit sechs Jahren um eine Entschädigung. Dabei schickt man mich von Pontius zu Pilatus.

Mehr dazu im hier verlinkten Flugblatt

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Das erste Flugblatt

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Burgdorf bei Hannover: Eine „Anzeiger“-Recherche – so fein gesponnen

In Burgdorf bei Hannover erscheint der „Anzeiger“, eine Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse“. Wie Redakteure dieser Beilage gelegentlich recherchieren, lesen Sie in „Tja-denn!“

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Emsig in Burgdorf bei Hannover: „Anzeiger-Redakteur“ belügt Kripo

Den Kriminalbeamten war die Durchsuchung immer peinlicher geworden. Als ich darauf bestand, dass auch mein Keller in Augenschein genommen wird, folgte die Kripo meiner Anregung nur noch widerwillig und keineswegs gründlich. Ich war damals Vorsitzender des Vereins „Hilfe für Kinder in Burgdorf“. Beim Vereinsvorsitz wäre es auch geblieben, wenn in der Straße gegenüber nicht ein Magazinmacher gewohnt hätte, der am 6. November 2003 „einigen Interessierten“ per mail die Wohnungsdurchsuchung bekannt machte.

Schlimmer als die „Bild“-Zeitung?