Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Werbeanzeigen

Der Gebäudemanager der Step gGmbH Hannover und die Bohne

Einiges haben meine Freunde und Bekannten inzwischen aus meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ erfahren. Wenn sie dann auch noch hören, dass ich nicht nur von einem Angestellten der Step gGmbH Hannover und von anonymen bloggern verleumdet worden bin, sondern dass dazu der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover schweigt, dann werden besonders die Regionalpolitiker hellhörig.

Nun interessieren sich viele für diese Bohne

Können bei Amazon auch neue Exemplare schon gebraucht sein?

Meine Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ ist erst seit wenigen Tagen auf dem Markt. Veröffentlicht habe ich sie bei Lulu. Da macht man alles selbst. Man schreibt den Text, gestaltet ihn, stellt ihn ins Netz und sucht ein Cover aus. Den Vertrieb übernimmt Lulu. Diese Internet-Buchhandlung arbeitet seit einiger Zeit auch mit Amazon zusammen.

Wer meine Broschüre bei Amazon aufruft – hier klicken – erfährt seit heute, dass drei Exemplare auf Lager sind, weitere Exemplare seien bereits bestellt worden. Beim Verkaufsrang hat meine Broschüre in einer Woche über 200 000 Plätze gut gemacht.

Diese Broschüren werden noch gebraucht

Anfrage an den Bürgermeister der Stadt Burgdorf

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ich frage Sie und gegebenenfalls auch den Rat der Stadt Burgdorf:

1. Meine damalige Burgdorfer Wohnung ist am 3. November 2003 von der Kripo im Beisein der städtischen Zeugen Spillecke und Schrader durchsucht worden. Darüber habe ich auch in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ berichtet, die Ihnen vorliegt. Auf Seite 7 äußere ich die Vermutung, dass einer der beiden städtischen Zeugen den damaligen CDU-Ratsherrn Paul Rohde über die Wohnungsdurchsuchung informiert hat, der diese Information sogleich in einer mail an „einige Interessierte“ verbreitete und in dieser mail auch den Link zu einer Internet-Seite nannte, hinter dem sich angeblich ein anstößiges Bild verbarg. Bei diesem Link handelte es sich um eine sehr komplizierte Adresse, die niemand im Kopf behalten kann. Gestern berichtete mir nun ein Käufer meiner Broschüre, dass diese beiden städtischen Zeugen in der Tat Paul Rohde informiert haben. Das sagte er, bevor er auch nur einen Blick in meine Broschüre geworfen hatte. Ist zutreffend, was mir dieser Burgdorfer berichtet hat?

Die gesamte Anfrage hier herunterladen

Nach Wulff und Tjaden: Tritt nun die Staatsanwaltschaft von Hannover zurück?

„Medien und Justiz haben sich gegenseitig die Bälle zugespielt.“ Hat gestern Christian Wulff bei der Vorstellung seines Buches „Ganz oben – ganz unten“ gesagt. So hätten die Staatsanwaltschaft von Hannover und Presse/Rundfunk/Fernsehen das Prinzip der Gewaltenteilung bedroht. Das sei eine „ernst zu nehmende Gefahr für unsere Demokratie“. Ansonsten gelte: „Der Rücktritt war falsch.“ und „Ich wäre auch heute noch der Richtige im Amt.“ Nun reize die Staatsanwaltschaft von Hannover auch noch die Frist für die Revision bis zum letzten Tag aus.

„Medien und Justiz haben sich gegenseitig die Bälle zugespielt.“ Das wäre in meinem Fall ein nicht so ganz zutreffender Vorwurf. An dem Tag, an dem Wulffs Buch erschien, habe auch ich meine Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ veröffentlicht. Ein anderer Vorwurf ist allerdings zutreffend: Die Staatsanwaltschaft von Hannover hielt die Provinzpresse auf dem Laufenden, das Neueste erfuhren meine Anwältin und ich monatelang aus der Zeitung, nicht aus Schriftstücken der Ermittler. Jeder Protest dagegen verhallte ungehört. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich der richtige Bundespräsident wäre. Das kann ja nicht einmal Joachim Gauck von sich behaupten. Aber eine Feststellung teile ich mit Christian Wulff: „Die Staatsanwaltschaft von Hannover hat nie einen echten Anfangsverdacht gehabt.“  Das war das Schlimme – für die Staatsanwaltschaft von Hannover.

Zweieinhalb Jahre gingen ins Land, bis ich vor dem Amtsgericht in Burgdorf aus tatsächlichen Gründen frei gesprochen wurde. Nicht die Dauer des Verfahrens, sondern der Freispruch wurmte die Staatsanwaltschaft von Hannover. Deshalb legte sie beim Hildesheimer Landgericht Berufung ein. Umgehend antwortete der Richter, dass er diese Berufung nicht zulassen werde. Die Staatsanwaltschaft von Hannover solle sie deshalb sofort wieder zurückziehen. Das wurmte die Staatsanwaltschaft von Hannover noch mehr. Es ging gar nicht mehr um Recht und Gerechtigkeit, es ging um Rechthaberei.

Das Oberlandesgericht von Celle entschied auf Antrag der Staatsanwaltschaft von Hannover, dass mein Fall so lächerlich sei, dass eine Berufung gegen den Freispruch gar nicht abgelehnt werden könne. Es müsse also neu verhandelt werden. Das hat der Hildesheimer Richter dann doch nicht gemacht. Er faltete den Staatsanwalt aus Hannover zusammen, der nach eigenen Angaben erst am Vortag einen Blick in meine Akte geworfen hatte, die er bis dahin noch nie gesehen hatte. 

Seit gestern sind also zwei Bücher mit Kritik an der Staatsanwaltschaft von Hannover auf dem Markt. Wulff ist während dieser Affäre zurückgetreten, ich habe drei Jobs verloren, also frage ich mich: Tritt jetzt die Staatsanwaltschaft von Hannover zurück? Diese Frage hat eine doppelte Bedeutung. Die Erste: Alle Staatsanwälte legen ihre Ämter nieder. Die Zweite: Die Staatsanwaltschaft geht am letzten möglichen Tag in Revision.

Eine Leseprobe aus meiner Broschüre auf http://www.altkreiskurier.de Hier klicken

 

Zwei Schweinchen und ein „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“

Image

Soeben bei Lulu erschienen: die Geschichte eines Justiz- und Medienskandals. Anonyme blogger machen sich die falschen Behauptungen auch heute noch zu nutze.

Werbezettel hier herunterladen

Eine Vorschau auf die Broschüre auf http://www.altkreiskurier.de unter „notiert für“ Burgdorf

Altkreis-Kurier Nummer 16: Gleich und gleich gesellt sich gern – Schmierfinken gesellen sich auch

Die Geschichte beginnt im November 2003, zu Ende ist sie noch lange nicht, weil sich im Netz weiter Schmierfinken zunutze machen, was andere Schmierfinken gekotet haben. Die Geschichte beginnt in Burgdorf bei Hannover, wird fortgesetzt in Lüneburg und endet erst dann, wenn diese Schmierfinken nicht mehr auf dem gleichen Draht sitzen, weil sie heruntergefallen sind. Stichworte sind „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“, „Burgdorfer Umschau“, „Neue Woche“, „Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg“, „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, Step gGmbH Hannover…

Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de