„Burgdorfer Kreisblatt“ und: Wenn der Postbote bei zerstreut Wohnenden klingelt

Er sollte wissen, was ihm bevorsteht.

In diesen Tagen kommt es häufig zu Missverständnissen zwischen zerstreut Wohnenden, die einen Ratgeber von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden bestellt haben, und Postboten. Damit sich Postboten nach dem Klingeln so beliebt machen wie der Ratgeber, bekommen Postboten in der Ausgabe 33 der internetten Zeitung wertvolle Anregungen.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Anonyme blogger äffen den Lüneburger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske nach

Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).

Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.

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Dazu eine Sonderausgabe „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Anwalt aus Burgdorf will diese Suppe vom Landgericht Hannover nicht bezahlen

Koch

Was wollen wir kochen, was wäre am 1. März 2016 Recht? Das Landgericht Hannover empfiehlt Kostenfestsetzungssuppe der schärfsten Art. Wichtigste Zutat: Pfeffer. Am ersten Tisch sitzt: Anjas Erste Property, ein Immobilienunternehmen, das angeblich in der Kennedyallee 102, Frankfurt, beheimatet ist, und derzeit von der Stadt Neu-Isenburg gesucht wird, weil es nur in Neu-Isenburg gefunden werden könnte – wenn überhaupt.

Hier weiter am Gerichts-Herd stehen

Nach Einsatz für Wilhelmshavener Jugendamt: Polizisten mit Taschenlampen und falschen Namen nehmen sich einen Anwalt

Aber sicher, Herr (Rechtsanwalt) Laß! Ich werde auch weiterhin keine unrichtigen Angaben über den Polizeieinsatz veröffentlichen. Allerdings hätte ich da ein paar Fragen: „Welche meiner Veröffentlichungen ist denn bisher unzutreffend gewesen? Dass sich die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger genannt haben? Dass sie in meine Wohnung eingedrungen sind, ohne sich auszuweisen und mir einen Grund zu nennen?“

Was hat mir der Anwalt da eigentlich geschickt?

Für Skandale muss man gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein

Heute plan ich, morgen bau ich, das genehmigt der Rat geschwind. Wenn es einem Menschen immer zu leicht gemacht wird, wird er leichtsinnig. Dafür muss er gar nicht in der Wilhelmshavener CDU sein. Die Rede ist keinesfalls von Manfred Adrian, Verleger des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Für den gilt: Was ich heute in meiner Zeitung verschweige, geschieht morgen sowieso, da kann ich dem Tjaden noch so oft mit Klage gedroht haben.

Ein Nachhilfeunterricht

Die Stadt der Illegalen: Polizei, Jugendamt und Ordnungsdienst in Wilhelmshaven

Nun warnt die Polizei vor Betrügern, die in der Stadt unterwegs sind und sich als Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Wilhelmshaven ausgeben. Sie tragen T-Shirts mit dem Aufdruck „Ordnungsamt“ oder „Ordnungsdienst“, halten Hundehalter an und kassieren, wenn am Halsband keine Steuermarke baumelt, sie stoppen Radfahrer und verhängen Strafen für angebliche Verkehrsverstöße. Diese Warnung endet mit dem Hinweis „Bei Zweifeln an der Identität von Ordnungsdienstmitarbeitern sollte man sich den Dienstausweis zeigen lassen. Wird das abgelehnt, sollte sofort die Polizei informiert werden.“

Und dann kommen Weigand und Schweiger?

2sechs3acht4 – oder: Nicht aufgeben – Kleinanzeige aufgeben

Und es klappt doch! 2004 hat der Brune-Mettcker-Verlag die Wochenzeitung „2sechs3acht4“ noch kaputt gekriegt.  Über mich als Redakteur behauptete damals ein Anwalt, der diesen Verlag juristisch vertritt, ich sei vorbestraft. Dafür hat er sich nie entschuldigt. Auch der Verleger des Brune-Mettcker-Verlages tat das nicht.

Doch aus dem Internet kann man „2sechs3acht4“ nicht weg verleumden. Die Zahl der Leserinnen und Leser steigt ständig. Viele lassen sich die jüngste Ausgabe ausdrucken. Aufgeben gibt nicht. Wer eine Kleinanzeige aufgeben möchte, zahlt dafür zwei Euro.

Die vierte 2013-Ausgabe von „2sechs3acht4“

2sechs3achtvier Nr. 4 2013

Im Internet unter

http://www.zweisechsdreiachtvier.de