Die Hahnenkämpfe der Staatsanwälte

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Als mir der erste Richter im Jahre 2006 geraten hat, in einer Berufungsverhandlung mit einer Einstellung des Verfahrens vorlieb zu nehmen, obwohl er mich eigentlich erneut frei sprechen müsste, habe ich noch gedacht, dass ich mich verhört habe. Er sagte: „Die Fronten sind verhärtet. Die Staatsanwaltschaft Hannover würde vor dem Oberlandesgericht in Celle weitermachen.“

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Niedersächsische Justizministerin ungeeignet für Zivilcouragekampagne aus Goslar

Hannover/Goslar. „Hinsehen – Handeln – Helfen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen“, lautet das Motto der Zivilcouragekampagne aus Goslar. Hier klicken Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute diese Initiative besucht, sie zeichnete Lars Jaceck aus, der Ende 2014 einen Tankstellen-Überfall in Sankt Andreasberg beobachtete, weiterfuhr und die Polizei alarmierte: „So ein Verhalten ist oftmals effektiver als sich aktiv einzumischen.“

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Justizministerin verabschiedet Chef der Staatsanwaltschaft von Hannover und verschweigt alle Skandale

Soeben hat mich eine Pressemitteilung des niedersächsischen Justizministeriums erreicht. Meine Kommentare dazu in kursiver Schrift.

„Ein bedeutsames Ereignis für die Hannoveraner Justiz führt uns heute zusammen“, so die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz zu Beginn der heutigen Feierstunde im Gebäude des Landgerichts Hannover anlässlich der offiziellen Amtseinführung der neuen Behördenleitung bei der Staatsanwaltschaft Hannover. 

Es gilt das gebrochene Wort

Direktübertragung aus dem gläsernen Staatsanwaltschafts-Studio Hannover

Dokumente eines Justizskandals

Die Kühe geben morgen früher Milch, die Schafe werden schneller fressen: Das Wilhelmshavener Radio 2sechs3acht4 berichtet morgen um 19 Uhr live aus dem gläsernen Studio der Staatsanwaltschaft von Hannover. Beantwortet werden kann dann auch die Frage, ob die 81,82 Prozent Recht haben, die vermuten, dass der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zwar Fehler beim Ermittlungsverfahren einräumt, aber die Entschädigungsforderung von Heinz-Peter Tjaden aus Wilhelmshaven ablehnt. Der Brief dieses Ausschusses ist gestern angekommen, er wird morgen geöffnet.

Studiogäste sind der ehemalige Chef der hannoverschen Staatsanwaltschaft, Manfred Wendt, der erklären wird, warum es ihn bis zu seiner Pensionierung am 31. März 2013  in dieser Behörde doch nicht zweimal gegeben hat, die neue niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz als Fielmann-Kundin, die sich demnächst eine Lesebrille anschaffen will, und ein Lügendetektor, der vor Jahren ein Hausverbot  für das hannoversche Haus der Staatsanwälte bekommen hat.

Bis Sendebeginn ist die Umfrage zum Brief des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages noch freigeschaltet. Und zwar hier.

Betr. Staatsanwaltschaft von Hannover: Schreiben an die neue Justizministerin von Niedersachsen

Sehr geehrte Frau Ministerin Niewisch-Lennartz,

ich freue mich, dass Niedersachsen eine neue Justizministerin hat, denn mich beschleicht das Gefühl, dass ich von den Mitarbeitern Ihres Vorgängers veräppelt worden bin.

Seit über sechs Jahren kämpfe ich um eine Entschädigung. Dazu ist mir am 2. Januar 2013 unter dem obigen Geschäftszeichen mitgeteilt worden, mein Fall sei nunmehr „hinreichend geprüft“ worden.

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