Die Angst des Xhakas vor dem Elfmeter/Dein Hurra von Bosse

Gerade hat mich noch die Frage beschäftigt, warum Xhaka einen Elfmeter so weit daneben schießt wie das Gehäuse nicht einmal breit ist, da spielt ffn dieses Lied: „Dein Hurra in mein Gesicht/und alle Zweifel, alle Faxen werden lächerlich. Du gegen mein Verlorengehn/Deine Lässigkeit lässt mein Kaputt alt aussehn.“

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Der Allah des IS ist ein Wicht

Liebespaare auf den Treppen vor Sacre Coeur, Maler an der Seine, Japaner, die ihre Familien als kleine Punkte vor dem Eiffelturm ins Fotoalbum kleben – Terroristen in einer Konzerthalle, vor dem Stadion, in dem Frankreich gegen Deutschland spielt und an weiteren Orten: 128 Tote und der Ruf „Allah ist groß!“

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Ein Gespenst geht um im Kfz-Fachbereich der Region Hannover: Die Angst vor dem Internet

Ronnenberg (tj). Die Handlung wird aus dem Budapest der 1930-er Jahre ins New York der 1990-er Jahre verlegt, die Frau und der Mann schreiben sich keine Briefe mehr, sondern E-Mails – so ist aus „Rendezvous nach Ladenschluss“ die romantische Liebeskomödie „E-mail für dich“ geworden. Doch bei der Region Hannover wäre aus den beiden wahrscheinlich gar nichts geworden. Tom Hanks und Meg Ryan hätten schon beim Hochfahren ihrer Computer Probleme bekommen.

Nicht sehr inter-nett

Nach Charlie-Hebdo-Morden geht der „Spiegel“ der Wahrheit auf den Grund?

Terroristen können dem „Spiegel“ angeblich keine Angst vor der Wahrheit machen. Versichert das Magazin nach den „Charlie Hebdo“-Morden in Paris. Manchmal ist der „Spiegel“ der Wahrheit aber auch nicht auf den Grund gegangen. In der Ausgabe 15 des Jahres 2007 berichteten Matthias Bartsch und Michael Fröhlingsdorf über „Kinder der Sucht“.

Wie dieses Magazin hereingelegt worden ist

Ebola-Tote gehen am 2. November in die Neuapostolische Kirche

In Sierra Leone steigt die Zahl der Waisen, Kinder werden von ihren Verwandten nicht mehr versorgt, weil sie Angst vor einer Ansteckung haben. Auf dem Flughafen von Madrid stirbt ein Afrikaner, weil er zu spät ins Krankenhaus gebracht wird. Die Hilfskräfte haben Abstand von ihm gehalten, weil sie sich nicht anstecken wollten. Die Weltgesundheitsorganisation registriert inzwischen fast 10 000 Ebola-Fälle, 5000 Menschen sind bereits tot.

Zur gleichen Zeit verbreitet das Internet-Portal „Glaubenskultur“, das sich nach eigenem Bekunden an „Freunde und Gönner der Neuapostolischen Kirche (NAK)“ wendet, die Mitteilung, der NAK-Chef Jean-Luc Schneider habe in Berlin gesagt: „Wir haben bestimmt schon von der Ebola-Krise gehört, da mussten viele Menschen daran sterben, auch viele Geschwister (gemeint sind NAK-Mitglieder).“ Die bräuchten „im Jenseits Trost und neue Kraft“. Die bekämen sie von der NAK hier auf Erden.

Diese Toten hätten aber auch schon im Diesseits Glück haben können, meint Schneider, denn wenn diese toten Afrikaner „in Deutschland gelebt (hätten) und einen deutschen Pass (hätten) oder einen französischen (der NAK-Chef ist Franzose)“, dann hätte man ihnen helfen können und sie wären nicht gestorben.

So bereitet Schneider die NAK auf den 2. November 2014 vor. An diesem Tag werden Tote in die NAK aufgenommen. Wer bis dahin in Afrika nicht an Ebola gestorben ist, muss sich wohl noch ein wenig gedulden. Kuba allerdings scheint weitere NAK-Mitgliedschaften im Jenseits verhindern zu wollen. Der Kommunist Castro hat Ärzte nach Afrika geschickt. Die Zuckerinsel ist zwar arm, aber wenn Castro christlichen Glaubensgemeinschaften schaden kann, ist dem als Atheist jedes Mittel recht.

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Radfahrer in Burgdorf: Keine Angst vor dem Weltuntergang?

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Haben die Zeugen Jehovas schon vor knapp 50 Jahren in dieser Schrift prophezeit, was auf die Radfahrer in Burgdorf zukommen wird?

Diese und andere Fragen beantwortet der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 12, die schon am 10. Mai 2014 erscheint. Denn morgen beteiligen sich die Zeugen Jehovas in Burgdorf am „Tag des Ehrenamtes“. Die Organisatoren haben zwar keine Zusage bekommen, dass am 11. Mai der Weltuntergang stattfindet, aber man weiß ja nie, ob am Montag noch erscheinen könnte,

was heute erscheint. Hier klicken.

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de 

Das Liga-Orakel: Die Angst von Hannover 96 vor den letzten Minuten

Bekloppt finde ich auch, dass sich Lars Stindl an der Pfote verletzt hat. Deshalb muss der zwei Monate in seinem Körbchen bleiben. Weniger bekloppt fände ich es, wenn bei Spielen von Hannover 96 die letzten fünf Minuten immer ausfallen würden. Da schalten die Roten ab wie ich, wenn mich mein Herrchen ruft. Doch der Rasen in der AWD-Arena soll inzwischen so schlecht sein, dass der Ball vielleicht ab der 85. Minute immer am Tor von Zieler vorbei hoppelt. Dann könnte es mit einem Sieg gegen Leverkusen klappen – und Bayern München wäre alle Verfolger los.

Dann klappt es mit 96-Sieg gegen Leverkusen