Eberhards Freundeskreis erklärt, warum die Russen nicht gekommen sind

Backup_of_Eberhard_Menzel_Freundeskreis„Schade um unser Wilhelmshaven, es verkommt immer mehr zu einer Lachnummer in  der Bundesrepublik“, schreibt heute Bärbel Troschke in einem Leserbrief an die „Wilhelmshavener Zeitung“. Damit hat Eberhards Freundeskreis schon immer gerechnet, denn man hätte unseren hoch zu verehrenden Oberbürgermeister niemals in den Ruhestand entlassen dürfen. Zu seiner Zeit war Wilhelmshaven nie eine Lachnummer. Die paar Fehler, die Eberhard Menzel möglicherweise unter wahrscheinlich verständlichen Umständen gemacht hat, wären ihm in vier Jahren im Reinhard-Nieter-Krankenhaus verziehen worden, denn dann wird dieses Klinikum katholisch und die Katholiken haben wahrscheinlich mit Angelo Scola einen Papst, der alles unter den Teppich kehrt.

Eberhards Freundeskreis vergisst nichts

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