„Hass, Neid, Intrigen“: Paukenschlag beim Neujahrsempfang in Wilhelmshaven/Oberbürgermeister gibt auf

„Wilhelmshaven geht besser“ ist sein Wahlkampfmotto gewesen. Sein Ziel sei „A, A, A“ = „Arbeit, Arbeit, Arbeit“. Doch 2019 geht er wieder. Die Gründe für seinen Rückzug – laut seiner Neujahrsansprache: „Neid, Missgunst, Intrigen“.
Schwere Vorwürfe – alle Finger zeigen auf „die anderen“. Keiner auf ihn selbst.

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Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 22 und 23: Ein Ratgeber, der Gold wert ist und ein Stellenangebot der Wilhelmshavener Polizei

Der Ratgeber „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“ ist wieder im Netz. Das „Burgdorfer Kreisblatt“ veröffentlicht eine Rezension einer Leserin, für die diese Broschüre Gold wert ist. Beachten Sie bitte in der Ausgabe 22 dieser internetten Zeitung auch das Stellenangebot der Wilhelmshavener Polizei. Besonders, wenn Ihnen Ihr Nachname nicht gefällt.

Die Ausgabe 22 hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de
Termine auf http://www.altkreiskurier.com
Bei Facebook unter http://www.facebook.com/altkreiskurier

Hintergrundinformationen zu dem Stellenangebot in dieser Pressemitteilung

Die Ausgabe 23 hier ausdrucken

Freude über Lob für meinen Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ wird von einem Polizisten aus Wilhelmshaven getrübt

Kindle-Shop Zerstreues Wohnen

Erhältlich im Kindle-Shop als e-book und bei Lulu als Print

From: Sabine Moser
Sent: Saturday, July 16, 2016 10:36 AM
To: tjadenheinzpeter@live.de
Subject: Zerstreutes Wohnen
Lieber Herr Tjaden,
gestern habe ich auf meinem Kindle ihr Buch entdeckt und mit Kindle unlimited runtergeladen, werde es aber auf jeden Fall auch kaufen.
Ich habe ununterbrochen gelacht und, nachdem mein Zwerchfell wunderbar massiert war, mit Mühe nach 30 Prozent Schluss gemacht um mir den Rest für heute abend aufzuheben. Werde dann sofort eine begeisterte Rezension schreiben.
Gibt es keine Print-Version? Ich würde das Buch gern verschenken.
Auf jeden Fall vielen Dank für dieses herrliche Lacherlebnis,
herzliche Grüße
Sabine Moser

Über dieses Lob würde ich mich uneingeschränkt freuen, wenn nicht ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven für Einschränkungen sorgen würde, zu denen die Polizei, das Jugendamt von Wilhelmshaven (hat die Dienste dieses Polizisten für eine illegale Aktion genutzt) und der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven (verhindert eine Aufdeckung des Skandals) schweigen, obwohl ich ihnen das Geschehen mehrfach geschildert habe.

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Der Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, der gern Wiegand heißen möchte

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Wenn ich einen Artikel veröffentliche, in dem sein Name steht, lässt er den Bericht sofort verbieten. Nenne ich ihn so, wie er sich bei der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 genannt hat, darf alles stehen bleiben. Deshalb sollte dieser Polizeibeamte aus Wilhelmshaven auch endlich zu dem Namen stehen, den er gern hätte. Der lautet Wiegand. Die Tipps im Bild oben werden ihm sicherlich weiterhelfen.

Die Durchsuchung meiner Wohnung hat übrigens im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes stattgefunden. Diese Behörde steht in diesem Fall zu nichts. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner so angeordnet worden.

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Kein Verlust ohne Wilhelmshavener Jugendamt und Polizei: 584 kleine Eurolein…

584 kleine Eurolein sind bald nicht mehr mein – sie werden in monatlichen Raten bald bei der Oberfinanzdirektion in Aurich sein.

Ich erinner mich nur noch verschwommen an die Anwaltskosten, die noch dazu kommen.

Ich halte ein nun alle Zahlungsfristen, weil ich keine Chance habe gegen diese Polizisten.

Die sind aus Wilhelmshaven und auch mit falschen Namen recht ausgeschlafen.

Ihre Energie, die stammt vom Jugendamt.

Und du Scheibenkleister, es gibt auch noch einen Oberbürgermeister.

Nach einem vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierten abendlichen Gewaltakt gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland (Unverletzlichkeit der Wohnung, Artikel 13 Grundgesetz) haben die beiden Polizeibeamten, die mir einen Besuch mit falschen Namen abstatteten, Gerichten in zwei Verhandlungen versichert, dass sie sich korrekt verhalten hätten, was schlicht gelogen war, im Namen des Oberbürgermeisters wurde ich als Stalker verleumdet, damit die Polizisten mit ihren falschen Behauptungen erfolgreich sein konnten.

Die Moral von der Geschicht: Das Wilhelmshavener Jugendamt, das ruft man nicht,

das kommt oft ungelegen.

Mit einem monatlichen Einkommen von 700 Euro habe ich auch schon vor den Ratenzahlungen als arm gegolten – noch etwas ärmer geworden, bin ich doch um eine Erfahrung reicher geworden: Ich hätte als Berater nie mit einer Mutter zum Wilhelmshavener Jugendamt gehen dürfen, um für zwei voneinander getrennte Kinder das Beste zu erreichen.

Wieder auch finanziell etwas reicher machen kann man mich mit Bestellungen meiner Bücher, die bei Amazon angeboten werden. Hier klicken Keine gute Idee wäre es, wenn jemand das Grundgesetz kaufen und an das Wilhelmshavener Jugendamt schicken würde…Lesen die nicht…

Auch Spenden sind möglich Hier klicken

Die Jugendamts-Geschichte auf http://2sechs3acht4.blogspot.de „Polizei mit Taschenlampen“ Dazu hat es auch eine Broschüre gegeben, doch die ließ einer der beiden Polizeibeamten verbieten. Denn die Wahrheit soll zumindest in diesem Fall niemanden frei machen.

Heute Nachmittag auf dem Wilhelmshavener Unterhaltungsprogramm: So weit die Lügen des Polizeibeamten Christoph Baier tragen

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http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2016/03/1-dr-ii-15616.html

Angaben zur Streich-Person: Christoph Baier, Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes gewaltsamer Eindringling in meine damalige Wohnung in Wilhelmshaven, Durchsuchungsvorwand: Ich soll meinen Patensohn versteckt haben, Durchsuchungszeit: 21.40 Uhr, besonderes Kennzeichen: Taschenlampe, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, beste Durchsuchungsleistung: Baier nennt sich Wiegand, wie er wirklich heißt, erfahre ich erst Monate später, Durchsuchungsergebnis: kein Patensohn in meiner Wohnung, Reaktion auf meine wahrheitsgemäßen Berichte über die Wohnungsdurchsuchung: Strafantrag gegen mich, Zivilklage, Prozessergebnisse: Einstellung des Strafverfahrens vor dem Oldenburger Landgericht, Erfolg von Baier in einem Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, Erfolgsrezept: Lügen erzählen, bis der Richter überzeugt ist, anschließende Aktionen: Verbot meiner Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung bei Lulu und anderen Anbietern, jetzt Löschung von Beitragen in google-blogs von mir, besondere Auszeichnung für: Christoph Baier stellt am 23. Juli 2015 Seiten ins Netz, die er die „Akte Tjaden“ nennt, kleiner Schönheitsfehler: Die Wilhelmshavener Polizei sorgt für eine Löschung dieser wenig internetten Seiten.

Hinter den Streich-Kulissen: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, in dessen Namen der für die Wohnungsdurchsuchung verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin die Aussage vor Gericht verboten wird. Kommentar der Richterin: „Beweisverkürzung“, zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

FSK: Nicht geeignet für Kinder, die noch daran glauben, dass alle Erwachsenen die Wahrheit sagen.

Gesamturteil: Der Betrachter taucht ein in eine Parallelwelt, die sich sogar beißender Satire entzieht. Empfohlenes Gebet nach dem Betrachten: „Unser täglich Jugendamt nimm uns noch heute und führe uns nicht in die Durchsuchung, dein war die Wohnung und der schöne Abend, bis sie vor deiner Tür standen. Amen.“

Von Baier noch nicht Verbotenes immer noch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Doch balde streicht dieser Polizeibeamte sie auch – damit weiterhin gelte: „Die im Dunkeln – und das Wilhelmshavener Jugendamt sieht man nicht“ so gern auf dem Dienstplan von Christoph Baier.