Das „Burgdorfer Kreisblatt“ (31/2019) und der Gott der Kästen

Auch diese Broschüre ist fantastisch. Erschienen bei Amazon als Print und als e-book.

Bei Facebook werde ich jeden Morgen gefragt, was ich gerade mache. Heute lautet die Antwort: Ich begebe mich in eine andere Welt, die beim Schreiben erst entsteht. Der passende Titel ist mir noch nicht eingefallen. Der Arbeitstitel lautet „Der Gott der Kästen“.

Der Beginn der Geschichte in der Ausgabe 31 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Werbeanzeigen

Japaner lieben den „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden

Immer mehr Japanerinnen und Japaner lesen die Bücher von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden, der deswegen mit gefüllter Geldbörse über die Weihnachtsmärkte schlendern kann, die im Altkreis Burgdorf stattfinden.

Mehr über die japanische Buchnachfrage und die Märkte in der 46. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“, die hier ausgedruckt werden kann.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Tjaden-Sport enthüllt: Uli Hoeneß und Alice Schwarzer bilden FCB-Spitze/Pep peppt RB Leipzig auf

Pep

Pep bald ein roter Bulle.

Nach der Pokal-Auslosung am Mittwoch ist Ralf Rangnick so entspannt wie selten gewesen, der bis heute geheim gehaltene Grund: Pep Guardiola wechselt nächstes Jahr an die Weiße Elster und tauscht den Tabellenführer der Ersten Liga gegen den Tabellenführer der Zweiten Liga. Die „Bild“-Zeitung liegt also falsch, wenn sie den 44-Jährigen demnächst in England vermutet. Der überzeugte Katalane passe besser nach Sachsen, wo es auch immer mehr Separatisten gebe als sogar auf der Insel, heißt es aus RB Leipzig-Kreisen.

Bayern München reagiert prompt und will bereits am Sonntag die Nachfolgefrage beantworten. Wieder liegt die „Bild“-Zeitung falsch. Carlo Ancelotti kommt nicht. Der 56-Jährige habe die Bayern 2014 mit Real derart gedemütigt, das vergesse man ihm nicht, heißt es aus FCB-Kreisen. Uli Hoeneß als Wieder-Präsident und Alice Schwarzer als Trainerin sollen die sowohl alles steuernde als auch unversteuerbare Doppel-Spitze bilden. Noch-Präsident Karl Hopfner hat diesen Weg schon frei gemacht: „Wenn Uli kandidiert, trete ich zurück. Wenn auch noch Alice kommt, ist das ein doppelter Grund für meinen Rücktritt.“

Pep Guardiola, der als FCB-Trainer die Dreierkette mit nur einem Innenverteidiger erfand, freut sich schon auf Alice: „Die führt bestimmt die Gender-Kette ein.“

Die „Emma“-Sekte vergisst ein Konto von Alice Schwarzer in der Schweiz

Jede Sekte hat ein einfaches Weltbild. Die „Emma“-Sekte auch. Einige haben ein Schwarzgeld-Konto in der Schweiz. Alice Schwarzer nun nicht mehr. Im Internet entschuldigt sich die „Emma“-Herausgeberin. Aber nur in einem Absatz. Dann geht sie gleich wieder zum Angriff über. Die Enthüllung im „Spiegel“ sei illegal, Persönlichkeitsrechte und das Steuergeheimnis seien diesem Magazin egal. Wer sich rechtzeitig dem Fiskus stelle, müsse eigentlich nicht damit rechnen, dass darüber berichtet wird. Aber sie. Außerdem habe sie sich vor Jahren mit Fluchtgedanken herumgeplagt, als sie sich aber nicht mehr ins Ausland absetzen wollte, habe sie ihr Konto in der Schweiz schlicht zeitweise vergessen.

Sonderrecht für die Reichen

Alice Schwarzer im Geburtstagsland: Der Drache wird 70

Laut „Titel, Thesen, Temperamente“ (TTT) von gestern hat sich jeder irgendwann einmal mit der „Emma“-Herausgeberin angelegt. Da lag der Moderator dieser ARD-Kultursendung sicherlich falsch. Was Alice Schwarzer so vor sich hin schrieb, hat mich nie sonderlich interessiert. Sie war schließlich nicht meine Schwiegermutter – ich hatte diesen Drachen also nicht alle paar Tage zuhaus. Dann hätte es bestimmt immer wieder gekracht. Diese Frau war mir einfach immer viel zu verbissen und stets zu einseitig.

Ironie ist wohl nicht ihre Sache