„Hass, Neid, Intrigen“: Paukenschlag beim Neujahrsempfang in Wilhelmshaven/Oberbürgermeister gibt auf

„Wilhelmshaven geht besser“ ist sein Wahlkampfmotto gewesen. Sein Ziel sei „A, A, A“ = „Arbeit, Arbeit, Arbeit“. Doch 2019 geht er wieder. Die Gründe für seinen Rückzug – laut seiner Neujahrsansprache: „Neid, Missgunst, Intrigen“.
Schwere Vorwürfe – alle Finger zeigen auf „die anderen“. Keiner auf ihn selbst.

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Der Redakteur, der vor drei Jahren umzog, um das Fürchten zu verlernen

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

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2sechs3acht4 ist dabei gewesen als der OB von Wilhelmshaven mehrmals klopfte

Ein natürlich völlig frei erfundener Oberbürgermeister klopft zu nächtlicher Stunde bei seinen Nachbarn. Tagsüber klopft er seinen Schreibtisch ab. Aber nicht erfunden ist die Geschichte von einem verlorenen Portmonee.

Mehr in der Nummer 7 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

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2sechs3acht4 und das Warten auf Godot

Der SPD-Kreisvorsitzende Volker Block kritisiert Oberbürgermeister Andreas Wagner und wirft Steine aus seinem Glashaus der Block-Partei aus CDU und SPD. Derweil steht der WTF-Geschäftsführer Michael Diers am Zeitfenster. Das bald für positive Veränderungen geschlossen wird.

Mehr dazu in der Ausgabe 6 der internetten Zeitung für Wilhelmshaven

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de 

2sechs3acht4-Idee: Wilhelmshaven für DDR-Nostalgiker attraktiv machen

Niemand nimmt Wilhelmshaven wahr, klagt jemand von der Fachhochschule in Wilhelmshaven, deshalb brauche die Stadt klare Merkmale. Ein Merkmal könnte ein Museum für DDR-Witze sein. Ein solches Museum wäre für viele DDR-Nostalgiker sicherlich attraktiv – und in Wilhelmshaven werden DDR-Witze noch verstanden. Wie seinerzeit der „Arbeiter- und Bauernstaat“ strebt die Stadt immer auf – und zwar mindestens seit 1971.

Mehr dazu in der Ausgabe 5 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

2sechs3acht4 bedauert: Bei Parkplatzsuche arbeiten Wilhelmshaven und Friesland nicht zusammen

Herr Schmidt aus Wilhelmshaven soll die SPD verlassen, weil ihn bei der Parkplatzsuche die guten Manieren verlassen haben. Darauf kann man sich bei der Wilhelmshavener SPD aber verlassen: Die Rücktrittsforderung hat andere Gründe. 

Mehr dazu in Ausgabe 4 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Oberbürgermeister Isnix Geworden hat das „Neue Wilhelmshaven“ in der Tasche

21. Januar 2014. Isnix Geworden  ist zweifellos ein Wirtschaftsfachmann, der seinesgleichen sucht. Besonders versteht er sich aufs Schulden machen. Doch 2012 wären die Schulden beinahe nicht hoch genug gewesen. Dann hätte Wilhelmshaven nicht als bedürftig gegolten – und das wäre schlimm gewesen, berichtet heute das „Neue Wilhelmshaven“. Ein Gespräch mit Isnix Geworden über die Kunst, Schulden zu machen.

Von der Kunst, Schulden zu machen und dafür auch noch gelobt zu werden