Das „Burgdorfer Kreisblatt“ stellt in der 23. Ausgabe fest: Bilder wirken auch mal falsch

Dieses Bild täuscht.

Bilder wirken. Wie dieses bei Facebook. Doch dieses Mal falsch. Wie falsch, steht in der Ausgabe 23 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Außerdem gibt das „Kreisblatt“ Veranstaltungstipps und berichtet über zwei Einbrüche an einem Vormittag.

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Der alte CSU-Mann und die CDU-Kanzlerin

Horst, ich habe schon mal deine Papiere dabei.

Ist schon Kanzlerinnendämmerung? Medien erwecken den Eindruck, der falsch ist. Horst Seehofer legt sich wieder einmal mit Angela Merkel an. Wenn er nicht erneut rechtzeitig den Schwanz einzieht, ist er ab, und Merkel sucht sich einen neuen Innenminister.

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 22/2018: Donald Trump kommt ins Flegelfeuer

Beim G-7-Gipfel in Kanada haben die Unterhändler so lange an der Abschlusserklärung gefeilt, bis nur noch der Iran in Syrien und die Terrorismusbekämpfung übrig waren. Bevor Donald Trump, der schon zu spät gekommen war, vorzeitig abflog, überflog der US-Präsident das Papier und unterschrieb es. Seine Unterschrift zog Trump per Tweet schnellstmöglich wieder zurück. Er warf dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau „falsche Aussagen und die Tatsache, dass Kanada den amerikanischen Bauern, Arbeitern und Firmen hohe Zölle auferlegt“ vor.

Weiterlesen in der Ausgabe 22 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Hier ausdrucken

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Statistische Betrachtungen eines bloggers: 1 727 077 Klicks

Statistisch betrachtet bin ich durchaus ein erfolgreicher blogger: 1 727 077 Klicks sind doch was! In diese Zahl fließen nur die blogs ein, die über 200 000 Besucherinnen und Besucher haben. Dazu kommen noch einige mit weit über 100 000 Besucherinnen und Besuchern, die ich hier aber vernachlässige.

Die meisten Klicks gibt es bei meinem blog über eine 2014 geschlossene Einrichtung: 818 318 (http://familiensteller.blogspot.de, im Netz seit 2011). Auf den weiteren Plätzen: die internette Zeitung für Wilhelmshaven mit 285 608 Klicks (http://2sechs3acht4.blogspot.de, im Netz seit 2012, wird seit 2014 von mir kaum noch gepflegt, da ich die Stadt wieder verlassen habe), meine Streifzüge über den Religionsmarkt mit 218 219 Klicks (http://zeugenjehovas.blogspot.de, im Netz seit 2011, die Zeugen Jehovas haben ein Verbot gefordert, sind damit aber gescheitert), Nachrichten aus der Region Hannover mit 202 701 Klicks (http://3eins3null3.blogspot.de, im Netz seit 2014) und meine Teestunde mit 202 231 Klicks (http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de, im Netz seit 2014).

Eine Blogübersicht finden Sie hier

Staatsanwaltschaft von Hannover räumt alles weg: Hannovers Oberbürgermeisterin Rosamunde Schostok in leerer Wohung

Gähnende Leere nicht nur im Wohnzimmer.

Die Ermittler haben Rosamunde zufolge nicht nur ihr Dienstzimmer im Rathaus, sondern auch ihre Wohnung durchsucht. In ihrer Wohnung steht nichts mehr. Da Rosamunde ihren Büroleiter Frank Herbert sowohl auf dem Sofa als auch in der Badewanne oder in ihrem Bett bevorzugt haben kann, wurde alles mitgenommen.

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Nina Hagens Farbfilm wird kein zweites Mal vergessen

Diese Kosten musste ich tragen, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Gedeckt wurden sie vom Jugendamt und vom Oberbürgermeister. Heute schickte ich dieses Schreiben an die Polizei-Pressesprecherin.

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

„Du hast den Farbfilm vergessen.“ So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben.

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Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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