Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle


Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

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P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

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