„Cicero“-Chefredakteur Christoph Schwennicke versenkt die April-Ausgabe seines Magazins


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Seit wann sind die ein Liebespaar?

Christoph Schwennicke, Chefredakteur des „Magazins für politische Kultur Cicero“, will die Wende in der Flüchtlingspolitik. Wohin die führen soll, weiß er nicht. Wie sie aussehen soll, weiß er auch nicht. Die Titelseite der April-Ausgabe zieren Merkel und Gabriel als „Titanic“-Paar kurz vor dem Untergang des Luxusdampfers. Als seien die beiden jemals ein Liebespaar gewesen. Damit beginnt die Katastrophe, die sich durch das Heft zieht. Gestellte Fragen werden nicht beantwortet, es ist wie es ist, sagt angeblich die AfD. CDU-Jurist Jürgen Rüttgers will laut Artikel-Vorspann auf diese Partei zugehen, um sie zu stellen. Wie soll man sich denn das vorstellen?

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