Vorhang zu – und nie auf diese Wilhelmshavener Polizisten und auf diese Jugendamtsmitarbeiter hoffen…


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Guten Tag,

Wir haben nunmehr veranlasst, dass das gegenständliche eBook von der Website http://www.amazon.de entfernt wird. Ihre Berufung gegen das Urteil des AG Wilhelmshaven wurde nach den uns vorliegenden Unterlagen abgewiesen. Wir fordern Sie hiermit auf, das eBook nicht erneut einzustellen, sofern es die verbotenen Aussagen enthält.

Freundliche Grüße,

Betty A
Kindle Direct Publishing
http://kdp.amazon.de

Nach dieser Mitteilung schließe ich das Kapitel „Verbote meiner Broschüre über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“. In Anlehnung an das Schlusswort in Simmels Theaterstück „Der Schulfreund“ stelle ich fest: „Wer mit diesen Polizeibeamten und diesen Jugendamtsmitarbeitern Suppe essen will, muss einen verdammt langen Löffel haben. Aber so einen langen Löffel gibt es nicht.“ (Briefträger Fuchs, 1960 gespielt von Heinz Rühmann) Hier klicken

Ich gebe also den Löffel nach diesen Szenen ab:

1. Szene 17. Juni 2013, 21.40 Uhr

Die Polizeibeamten B. und St. dringen in meine damalige Wilhelmshavener Wohnung ein, sie nennen sich Wiegand und Schweiger, dass sie meinen Patenjungen J. aus Münster suchen, kann ich nur erahnen. Die Polizeibeamten verlassen meine Wohnung unverrichteter Dinge wieder. Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau. Sie arbeitet für das Wilhelmshavener Jugendamt. Das erfahre ich aber erst später, weil sie kein Wort sagt.

2. Szene 18. Juni 2013, 10 Uhr

Ich rufe das Jugendamt an, bitte um Aufklärung und werde ausgelacht, aufgeklärt werde ich nicht.

10. Dezember 2014, Amtsgericht Wilhelmshaven, Zivilverfahren, angestrengt von dem Polizeibeamten B.

Die beiden Polizeibeamten sagen aus, sie hätten an meiner Wohnungstür geklopft und geklingelt. Ich hätte geöffnet, sie hätten sich vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Die Jugendamtsmitarbeiterin T. P., die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, darf nicht aussagen. Im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters werde ich als Stalker dieser Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet. Das Amtsgericht Wilhelmshaven verbietet mir die Verbreitung der Wahrheit. Da ich wegen Verleumdung verklagt worden bin, hat der Richter gar keine andere Wahl. Ich muss beweisen, dass ich die Wahrheit sage. Ohne die Aussage der Jugendamtsmitarbeiterin T. P. kann mir das gar nicht gelingen, weil ich am 17. Juni 2013 allein in meiner Wohnung gewesen bin.

Was danach geschehen ist: Der Polizeibeamte B. veröffentlicht unter seinem Namen Internet-Seiten, die er „Die Akte Tjaden“ nennt. Die sind seinem Chef zu wüst, B. muss sie wieder aus dem Netz nehmen. Hin und wieder informiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt über die Ereignisse, das gilt auch für den Wilhelmshavener Oberbürgermeister. Alle schauen tatenlos zu. Die Wahrheit soll offenbar nicht ans Licht kommen.

Meine Broschüre „Die Eindringlinge“ ist aus dem Amazon-Angebot wieder verschwunden. Wie vorher bei Lulu und bei einem anderen Internet-Anbieter. Diese Verbote kann B. nun feiern, er schädigt mich auch finanziell, doch die Erfahrung hat mich gelehrt: Solche Lügner machen irgendwann genau den Fehler, der sie zu Fall bringt. Das ist auch so, wenn ein Jugendamt und andere mitwirken. Es gibt Menschen, die können sich nicht einmal mehr schämen…Fremd schämen liegt mir nicht.

P. S. Gestern hat mir Amazon noch versichert, meine Broschüre bleibe im Programm. Das habe ich auch auf mehreren Seiten veröffentlicht. Danach muss der Polizeibeamte B. aus Wilhelmshaven gleich wieder aktiv geworden sein.

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