Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten


Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…

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3 Kommentare zu “Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

  1. Heute habe ich den 7. Brief aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen. Den sechsten Brief leitete ich weiter an Professor Dr. Holger Brandes, Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden. Dazu schrieb ich ihm:

    Evangelische Hochschule
    Postfach 200143

    01191 Dresden

    Sehr geehrter Herr Professor Dr. Brandes,

    seit 2007 ist Ruthard Stachowske Honorarprofessor an Ihrer Hochschule. So steht es auf den Internetseiten dieses Lüneburger Sozialpädagogen, so steht es auch auf den Seiten Ihrer Hochschule. Außerdem leitete Ruthard Stachowske bis Anfang Juli 2011 unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (ab 2012 Step gGmbH Hannover) die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, in der Mütter erniedrigt, gedemütigt und beschimpft wurden, diese Mütter trennte man von ihren Kindern, manchmal vorübergehend, manchmal auf Dauer. Dass dies geschehen ist, hat Ruthard Stachowske nie bestritten, wenn er mich wegen meiner Berichte auf familiensteller.blogspot.de verklagte, dann entweder aus lächerlichem Anlass oder wegen meiner allgemeinen Kritik an seinen Therapiemethoden. Das lächerliche Verfahren gewann Stachowske per Säumnisurteil, das Verfahren wegen seiner Therapiemethoden verlor er. Im Zuge dieses Verfahrens erlitt er sogar noch eine zweite Niederlage, weil er das Gericht schlicht belogen hatte.

    Dennoch behauptete Ruthard Stachowske Anfang 2011 auf den Internet-Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, er habe vor Gericht alle Verfahren „eindeutig gewonnen“, auf seinen eigenen Internet-Seiten verleumdete er mich später als Komplizen der Kinderporno-Industrie, vor Gericht wollte er mich unbedingt als jemand brandmarken, der sich mit Müttern aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch „verbunden“ hätte, die ihren Kindern Gewalt antaten. Von dieser Behauptung hatte sich seine damalige Chefin Gisela van der Heijden aber schon distanziert. Gutachter widerlegten in zwei Fällen, die mir bekannt sind, Stachowskes haarsträubende Theorien.

    Seit fast zwei Monaten bekomme ich Post aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, die in Hamburg abgestempelt wird. Verfasser ist ein angeblicher Sohn von mir, in den ersten Briefen wurde auch behauptet, meine seit fast zwei Jahren tote Ehefrau Angelika gehöre zu den Absendern. Das lässt man inzwischen bleiben, offenbar, weil ich auf margaretenstraße29.wordpress.com darüber berichtet habe. In dem ersten Brief werden alle Aktenzeichen der Verfahren aufgelistet, die es zwischen Ruthard Stachowske/Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und mir gegeben hat. Alle! Wiederholt werden zudem die Behauptungen, die Stachowske auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und auf seinen eigenen Seiten über mich aufgestellt hat.

    Ich sende Ihnen den sechsten Brief, den ich gestern bekommen habe, und zwar in dem Umschlag, in dem dieser Brief steckte. Da die Briefmarke nicht entwertet wurde, ist für mich dieses Schreiben also kostenlos. Die Ankündigungen und Behauptungen der Verfasser kann ich nur noch widerwärtig nennen, zumal mir bekannt ist, dass es im Netz anonyme blogs gibt, die just an dem Tag veröffentlicht wurden, an dem Stachowske vor Gericht begann, sich gegen seine Kündigung als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu wehren. Wer das für einen Zufall hält, mag das tun.

    Mein erfundener Sohn kündigt in diesem sechsten Brief an, dass er die Zusammenarbeit mit den anonymen blog-Autoren suchen werde. Das ist lächerlich, er gehört zu diesen Autoren. Wer daran zweifeln will, kann das tun. Noch lächerlicher wird die Ankündigung, wenn man weiß, dass vieles von dem Angedrohten bereits 2011 in einem anonymen blog gestanden hat, der auf Betreiben der Lüneburger Polizei von google in Deutschland und in der Schweiz verboten wurde. Er zog nach Ungarn um. Weitere Hintergründe finden Sie unter heinzpetertjaden-biographie.blogspot.com

    2011 hat niemand auf meinen Vorschlag einer öffentlichen Diskussion an Ihrer Hochschule mit Ruthard Stachowske reagiert. Ich hätte das gern getan, glücklicherweise endete der Spuk an der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch so. Helfen Sie bitte mit, dass auch der zweite Spuk endet. Ob Stachowske nun nur Stichwortgeber oder Mitorganisator ist, scheint mir unerheblich zu sein. Dass dieser Sozialpädagoge Menschen grundlos verleumdet, hat er in der Vergangenheit bewiesen…

  2. Danke für die Bestellungen von „Die Eindringlinge“ – das e-book über einen Jugendamtsskandal, das ein Wilhelmshavener Polizeibeamter wieder verbieten lassen will.

    http://www.amazon.de/Die-Eindringlinge-Heinz-Peter-Tjaden-ebook/dp/B019CWLWLM/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1452252087&sr=8-12&keywords=Heinz-Peter+Tjaden

    Unter den Fachbüchern in der e-book-Kategorie Recht belegt dieses e-book derzeit Rang 56

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