Es muss nicht immer Kaviar – es kann auch einmal eine Harke sein


Staatsanwälte küsst man nicht, nicht einmal, wenn sie so aussehen wie Robert Redford (1986, Originaltitel „Legal Eagles“), Hacker küsst man schon gar nicht, die sehen erstens meistens nicht so aus wie Robert Redford vor 30 Jahren und sind zweitens meistens auch noch erbärmlich. Sie zerstören, was andere aufgebaut haben – aber auch das nicht so eindrucksvoll, wie eine blonde Schönheit in „Staatsanwälte küsst man nicht“ bei einer Session ein Kunstwerk.

Für den Hacker, der bei Lulu meine Buchseiten zerstört hat, damit dort niemand mehr ein Buch von mir bestellen kann, habe ich mir eine besondere Session ausgedacht. Auf http://www.burgdorferkreisblatt.de rief ich zu einem „zeitlich begrenzten Zusammenfinden verschiedener Computer-Nutzer“ auf, dabei geht es nicht um Groupware, sondern um eine Internet-Harke, mit der Bestellungen meiner Bücher bei Amazon, Hugendubel oder Thalia zusammengekratzt werden sollen.

In Burgdorf bei Hannover gilt deshalb ab sofort nicht nur das Jahresmotto „Burgdorf bewegt sich“, sondern auch das Motto „Burgdorf bestellt Bücher von Heinz-Peter Tjaden“, bis Lulu dem Hacker das kriminelle Handwerk legt. Leserinnen und Leser aus anderen Städten dürfen sich gern beteiligen.

Der Link zur „Hacker mögen wir nicht“-Session

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