„We save your region“ vor Papa Heinz-Peter Tjaden und informieren 2250 Haushalte


Erst Erpresserbriefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, jetzt ein Schreiben von einer erfundenen Organisation, die „We save your region“ heißen soll. 2250 Haushalte in Burgdorf sollen vor mir gewarnt werden. Behauptet wird auch, dass ich wieder Vater werde und erneut die Mutter in Stich lasse. Mehr in der Ausgabe 40 des „Burgdorfer Kreisblattes“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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5 Kommentare zu “„We save your region“ vor Papa Heinz-Peter Tjaden und informieren 2250 Haushalte

  1. In der Ausgabe 40 des Burgdorfer Kreisblattes geht es auch um den Lüneburger Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat. Dieser Mann beschuldigte mich im Internet und vor dem Hamburger Landgericht, ich hätte mich mit Müttern aus seiner Einrichtung „verbunden“, die ihren Kindern Gewalt angetan hätten. Dabei ging es um zwei Mütter. Bei der ersten Mutter widerlegten wir den Vorwurf sofort, der Gutachter dieser Frau warf Stachowske fachliche Inkompetenz vor. Bei der zweiten Mutter war die Geschichte schwieriger. Fakt ist aber: Diese Mutter durfte in der Einrichtung von Stachowske die Kinder anderer Mütter betreuen, sie versorgen und wickeln. Beaufsichtigt wurde sie dabei nicht. Soll ich jetzt eine Retourkutsche starten und behaupten, Stachowske habe sich mit einer Mutter verbunden, die ihren Kindern Gewalt angetan hat? Mache ich nicht. Stachowske ist einfach nur ein dreister Lügner, der leider immer wieder Verbündete findet, die ihm blind ergeben sind.

  2. Warum hört das denn nie auf???? Ich bin bis heute nicht fähig ein ganz normales Leben zu führen ….Ich war 7 Jahre in der tg wilschenbruch. …Ich habe das Gefühl das selbst nach über 4 Jahren Freiheit ich immer noch verfolgt werde .

  3. Sie wissen vielleicht, dass ich rund 100 Mütter, Väter und Kinder aus der TG Wilschenbruch beraten habe. Je länger die Menschen in der Einrichtung waren, desto größer waren die psychischen Schäden, die sie davongetragen hatten. Einige hatten noch nach Jahren Alpträume, erlebten Szenen der Demütigung und des Psychoterrors in ihren schlimmen Träumen wieder. Zum Thema Verfolgung bzw. Beobachtung: In anonymen blogs wird berichtet, was Kritiker wann gemacht und mit wem sie sich getroffen haben. Die sind also auf jeden Fall beobachtet worden. Das System brauchte Einschüchterung und Willkür für den Fortbestand, Menschen, die sich befreien konnten, stellten eine Gefahr für diese Psychosekte dar.

  4. Ich mache einmal eine Rückblende: Jugendämter haben Flyer der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch in ihren Behörden ausgelegt oder verteilt. Sie empfahlen diese Einrichtung, die mit familienorientierter Drogentherapie warb, die ein Dreivierteljahr dauern sollte. Und dann haben diese Jugendämter tatenlos zugeschaut, wenn die Therapie 7, 8 oder mehr Jahre dauerte und von der öffentlichen Hand bezahlt wurde. Das Gleiche galt für die Rentenversicherungen, die für die Eltern zahlten. Auch Krankenkassen wurden zur Kasse gebeten. Wie viel Geld ist da aus dem Fenster geworfen worden, zumal viele nach der so genannten „Therapie“ in Wilschenbruch eine Therapie machen mussten, um sich einigermaßen wieder aufrappeln zu können. Warum sind die verschwendeten Millionenbeträge nie zurückgefordert worden?

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