Nach Prozess in Wilhelmshaven soll ich meinen toten Hund bei der Steuer anmelden


Margaretenstraße

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich – wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe – zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.

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2 Kommentare zu “Nach Prozess in Wilhelmshaven soll ich meinen toten Hund bei der Steuer anmelden

  1. Spannend ist immer wieder dies: Als ich hier über einen Wilhelmshavener Jugendamtsskandal berichtete, waren meine Berichte kaum im Netz und schon wurden sie negativ bewertet, bis sich herausstellte, wer das organisiert hatte. Jemand, der vom Jugendamt gedeckt wird. Als der dann Knall auf Fall ein anonymen blog ins Netz stellte, war sein Chef peinlich berührt. Dazu einfach nur mal „Die Akte Tjaden“ googeln. Wie Sie sehen werden, blog ist weg. Bei den Anhängern von S. ist das anders. Die stellten erst anonyme blogs ins Netz, nun bewerten sie sofort meine Berichte über S. negativ…Rat des Tages: Tut euch doch endlich zusammen…

  2. Bei einer der beiden von Ruthard Stachowske auch vor dem Hamburger Landgericht verleumdeten Mütter, die aus seiner Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch schnell wieder abgehauen war und ihr Kind kurz danach wieder bekam, hat ein Familiengericht festgestellt, dass Stachowske überhaupt keine „tatsächliche Therapie“ machte. Ein Gutachter rief Stachowske vor der Verhandlung vor dem Familiengericht an und wollte von ihm wissen, warum diese Mutter ihr Kind nicht wiederbekommen sollte. Er teilte der Richterin mit, dass Stachowske überhaupt nicht in der Lage sei, einen Grund zu nennen…Später verklagte Stachowske diese Mutter wegen ihrer Berichte über ihre Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, ich sprang ihr zur Seite. Inzwischen kannte ich diese Mutter und ihr Kind persönlich. Alles, was von der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch über Mutter und Kind behauptet worden war, war schlicht von der Einrichtung verbreiteter Unsinn, um Mutter und Kind möglichst lange in der Einrichtung festhalten zu können. Doch Stachowske hatte Pech: Das Familiengericht fiel auf ihn nicht herein. Zur Verhandlung kam er auch nicht persönlich, sondern schickte eine seiner beiden Stellvertreterinnen, die sich vor Gericht blamierte.

    In einer der gerichtlichen Auseinandersetzungen mit mir behauptete sein Anwalt, ich sei Stachowske nicht gewachsen. Da Stachowske zu jener Zeit schon Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden war, schlug ich Hochschule und Stachowske eine öffentliche Diskussion mit mir vor. Hochschule und Stachowske kniffen…

    Stachowske kniff auch, als er von Betroffenen zu einem Treffen eingeladen wurde, das in Lüneburg stattfand.

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