An die lieben kleinen Erpresserlein aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven


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Die Margaretenstraße in Wilhelmshaven – die Häuser 21 bis 29 gehören der Wilhelmshavener Spar und Bau.

Nun schaut doch einmal auf den Kalender. Wir schreiben den 24. November 2015 – und meine blogs sind alle noch da. Wollt Ihr jetzt einen Hacker engagieren, der meine Seiten zerstört?

Da habt Ihr also angeblich in der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven zusammen gehockt, einen Sohn von mir als Absender Eures Erpresserbriefes erfunden und alles zusammengetragen, was Ihr angeblich über die Verfahren wisst, die es zwischen dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, und mir gegeben hat. Alle Aktenzeichen habt Ihr fein säuberlich aufgelistet. Auch mails von mir wollt Ihr gelesen und Kontoauszüge von mir gestohlen haben.

Und was habt Ihr nun davon? Ihr lenkt den Scheinwerfer Eures Erpressungsversuches auf Ruthard Stachowske! Hat er sich dafür bei Euch schon bedankt? Wer kann denn alle Aktenzeichen dieser Verfahren kennen? Ich meine, außer Ruthard Stachowske. Gut, sein Anwalt. Ebenfalls richtig. Ich. Auch wahr. Mein Anwalt. Möglich auch. Ehemalige Teammitglieder dieses Familienzerstörers, dessen TG-Methoden 2011 von der Rentenversicherung endlich verboten worden sind, weil ich über Jahre Berichte von Betroffenen veröffentlicht habe, die entsetzlich waren. Bis die Geldgeber hellhörig wurden.

Über Euren Erpresserbrief habe ich auch die Evangelische Hochschule Dresden informiert. Dort ist Ruthard Stachowske Honorarprofessor. Vielleicht habt Ihr nun auch diese Hochschule geweckt. Glückwunsch!

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Ein Kommentar zu “An die lieben kleinen Erpresserlein aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven

  1. Heute habe ich den zweiten Brief der Erpresser bekommen. Sie behaupten nun, ich hätte ihnen am 1. 11. 2015 umfangreiche Unterlagen geschickt, wie mails und Kontoauszüge. Da sie aber keine Anwälte seien, könnten sie mich nicht beraten. Ich solle mich nicht erpressen lassen. Als Unterzeichner werden wieder der von ihnen erfundene Sohn Heinz Peter Tjaden und meine vier Ehefrauen (also weiter einschließlich Angelika, die seit fast zwei Jahren tot ist) in Computerschrift aufgelistet, die als Adresse die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven angeben. Außerdem wollen die Erpresser Kopien verschickt haben.

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