Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“


In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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2 Kommentare zu “Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

  1. Heute habe ich den zweiten Brief der Erpresser bekommen. Sie behaupten nun, ich hätte ihnen am 1. 11. 2015 umfangreiche Unterlagen geschickt, wie mails und Kontoauszüge. Da sie aber keine Anwälte seien, könnten sie mich nicht beraten. Ich solle mich nicht erpressen lassen. Als Unterzeichner werden wieder der von ihnen erfundene Sohn Heinz Peter Tjaden und meine vier Ehefrauen (also weiter einschließlich Angelika, die seit fast zwei Jahren tot ist) in Computerschrift aufgelistet, die als Adresse die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven angeben. Außerdem wollen die Erpresser Kopien verschickt haben. Heinz-Peter Tjaden

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