„Die Akte Tjaden“ und ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven


Lügen

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung. Diese Broschüre hat der Polizeibeamte verbieten lassen. Die Geschichte kann man aber noch weitgehend auf 2sechs3acht4.blogspot.de nachlesen. Titel „Polizei mit Taschenlampen“

„1. Wieso, weshalb, warum?“ Diese Frage stellt der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier seit dem 23. Juli 2015 im Netz. Die Einleitung veröffentliche ich hier in kursiver Schrift, meine Anmerkungen dazu kennzeichne ich.

Hier entsteht demnächst ein Blog, in dem für Aufklärung gesorgt werden wird. Dem Leser werden interessante Möglichkeiten geboten, sich ein Bild von einem Herrn machen zu können, der sich öffentlich in schändlicher Art und Weise zu gewissen Themen äußert. Sein einziges Ziel ist die öffentliche Diffamierung von Personen, mit denen er in der jüngeren oder ferneren Vergangenheit zu tun hatte. Speziell hat Herr Heinz-Peter Tjaden ein Problem mit behördlichem Handeln. Verschont von seinem Treiben bleiben aber auch nicht ehemals kontoführende Stellen, ehemalige Vermieter, Regionale Politiker, Unternehmer, Tageszeitungen und andere behördliche Institutionen wie Ordnungsämter, Jugendämter, Gerichte und Staatsanwaltschaften.

Anmerkung: Das kann man so sehen, wenn man Vermieter mag, die Häuser vergammeln lassen, gern Tageszeitungen liest, die behaupten, dass mich meine Familie für ein wenig verwirrt hält, ohne mit einem einzigen Familienmitglied gesprochen zu haben, Staatsanwaltschaften gut findet, die erst die Presse und viel später den vermeintlichen Täter informieren, Sympathien für Therapeuten hegt, die Mütter wegsperren, Richter hofieren will, die einem Redakteur mit Gefängnis drohen, wenn er noch einmal die Wahrheit verbreitet, Jugendämtern alles durchgehen lassen will. Die Behauptung jedoch, mein Tun sei schändlich, dürfte den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllen. Sei´s drum.

Hier geht es speziell um einen Polizeieinsatz vom 17.06.2013, bei dem ich beteiligt war. Nachdem Herr Tjaden nur einseitig über diesen Einsatz auf seinen Seiten berichtete und er keine Möglichkeit der Gegendarstellung bietet, werde ich hier damit beginnen, seine Darstellung der Geschehnisse Stück für Stück zu widerlegen. Das war bislang unmöglich, da er sich auf seinen Seiten allein die Informationshoheit sichert. Das was Herr Tjaden „Moderation“ seiner Kommentare nennt, bezeichnen andere als Zensur!

Anmerkung: Stimmt, Kommentare zu meinen Berichten über diese illegale Jugendamts-Aktion habe ich nicht zugelassen. Sie wurden allesamt anonym verfasst, bestanden aus Beschimpfungen und einige wurden mit mail-Adressen wie „Arschloch fick@dich…“ oder „Fick dich@“ versehen. Sie sind alle gespeichert.

Ich warte noch auf die Rechtskraft des Urteils im Zivilgerichtsverfahren, da das Kostenfeststellungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Zusätzlich werde ich mir Genehmigungen der Polizeidienststelle in Wilhelmshaven einholen, damit ich geschriebene Berichte hier verwenden kann. Unter Zuhilfenahme dieser Berichte versuche ich zu belegen, dass Tjaden wahrheitswidrig berichtet. Personaldaten werde ich im Gegensatz zu Herrn Tjaden unkenntlich machen, so wie es sich gehört.

Anmerkung: Das Urteil im Zivilverfahren ist inzwischen rechtskräftig, das Wilhelmshavener Amtsgericht hat mir einen Kostenfestsetzungsbeschluss geschickt, der Anwalt von Christoph Baier wollte von mir sein Honorar haben, ich zahlte nicht und bin inzwischen von einem Obergerichtsvollzieher zur Abgabe einer Vermögensauskunft aufgefordert worden. Ich werde diese Auskunft nicht geben. Ich habe in meinen Berichten über die illegale Jugendamtsaktion die Wahrheit geschrieben. Dass Christoph Baier mit Genehmigung der Polizeidienststelle von Wilhelmshaven Berichte über den Einsatz veröffentlichen darf, kann ich mir nicht vorstellen.

Es ist schon atemberaubend mit wievielen Institutonen und Personen Herr Tjaden im Rechtsstreit liegt. Woran das liegen kann? Der einigermaßen pfiffige Leser wird sich dazu schon selbst ein Bild gemacht haben. Nie liege es an ihm. Alle anderen sind Verursacher und Übeltäter. Kommt er nicht weiter, ist er der einzig wahreitsliebende Mensch auf der Erde – nur der Rest um ihn herum lügt.

Anmerkung: Typisch für Verleumder ist, dass sie sich in dunklen Andeutungen ergehen, alles zusammensuchen, was sie für belastend halten und beim Leser das Gefühl wecken wollen, irgend etwas könne wirklich nicht stimmen. Springt ein Leser darauf an, wird er für pfiffig erklärt…

Christoph Baier und sein Kollege haben zwei Gerichte belogen. Punkt.

Es bleibt keine andere Möglichkeit als diesen Weg hier zu beschreiten, damit zumindest ein wenig Schaden, den Herr Tjaden angerichtet hat, wieder beseitigt wird. Herr Tjaden ist die einzige Person in diesem Zusammenhang, die das Recht beugt und missachtet. Rechtsstaatlichkeit, die er einfordert, hat für ihn offenbar keine Bedeutung. Urteile, die ordentliche Gerichte gesprochen haben, ignoriert er, sofern sie ihm nicht passen.

Anmerkung: Das muss ausgerechnet Christoph Baier schreiben, der in seinem blog über den Einsatz am 17. Juni 2013 so berichtet, als sei der Kindesvater meines Patensohnes aus Münster Vorbild aller Väter, während die Mutter nichts taugt. Dem Vater scheint er alles zu glauben. Mein Anwalt und ich haben den beiden Polizeibeamten vor Gericht bereits erklärt, dass der Kindesvater seine Ansprüche auf Herausgabe seines Sohnes keinesfalls mit einem Urteil eines Familiengerichtes glaubhaft gemacht hat. Zuhören, Herr Baier!

Dabei sollte doch wahr bleiben, was wahr ist: Bevor mein Patensohn das erste Mal bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch war, telefonierte ich mit dem zuständigen Jugendamtsmitarbeiter in Münster, wir waren uns einig, dass die Eltern Besuche ihres Kindes selbst regeln dürfen, außerdem war ich mit der Mutter beim Jugendamt in Wilhelmshaven und zweimal im Familienzentrum Nord bei einem Sozialpädagogen.

Als der Junge im Juni 2013 bei seiner Mutter zu Besuch war, rief mich der Kindesvater am 16. Juni 2013 sechs Mal an. Er konnte Mutter und Sohn nicht erreichen. Die sind im Störtebekerpark, sagte ich ihm. Bei einem weiteren Anruf teilte mir der Kindesvater mit, dass sein Sohn am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein müsse, weil ein Gespräch mit dem Kindergarten und mit der zukünftigen Schule meines Patenjungen geplant sei. Beim sechsten Anruf machte ich ihm den Vorschlag, dass ich zu Mutter und Kind radele, um nach dem Rechten zu schauen, denn inzwischen würde auch ich mich fragen, wo die beiden geblieben sind. Ich radelte los, traf Mutter und Sohn an, die Klamotten des Jungen waren noch nass, weil er im Störtebekerpark in einen Teich gefallen war, als er einem anderen Kind zu Hilfe eilen wollte. Obwohl ich den Kindesvater gebeten hatte, mich nach meiner Rückkehr noch einmal anzurufen, wartete ich vergeblich auf seinen Anruf. Bei seinen Anrufen hatte er seine Telefonnummer unterdrückt, von mir angerufen werden wollte er nicht. Meine Telefonnummer hatte er von der Kindesmutter bekommen, um mich anrufen zu können, falls er Mutter und Kind nicht erreichen sollte.

Das ist noch längst nicht alles an Merkwürdigkeiten, denn drei Wochen später war der Kindesvater in Wilhelmshaven, ich fuhr Mutter, Vater und Kind nach Hooksiel, über die Wohnungsdurchsuchung bei mir sagte er: „Ich fand das lustig.“ Als ich ihn fragte, ob er es auch lustig findet, wenn zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen, schwieg er. Dass sich diese Polizeibeamten falsche Namen gegeben hatten, wusste ich da noch gar nicht, das erfuhr ich erst im Dezember 2013…

Die Internet-Seiten von Christoph Baier

Ich gebe keine Vermögensauskunft Hier klicken

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4 Kommentare zu “„Die Akte Tjaden“ und ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven

  1. Die dritte Note für meinen Beitrag ist negativ. Das wird ganz sicher nicht der Polizeibeamte Baier gewesen sein…Nur noch dies: Dass ich das Verhalten beider Kindeseltern nicht mehr nachvollziehen kann, sei hier nur am Rande vermerkt. 2013 gab es in den ersten Monaten eine positive Wende – das war es dann. Mein Patenjunge hat übrigens eine Schwester. Ich habe mich immer darum bemüht, dass sich die beiden Kinder sehen dürfen. Vergeblich.

    In einem hat Herr Baier Recht: Manches in meinem Leben ist atemberaubend. Besonders atemberaubend fand ich es, als ich vor 20 Jahren aus dem Urlaub zurückkehrte, jemand in meiner Abwesenheit mein Telefon abgemeldet und mich bei der Post für „unbekannt verzogen“ erklärt hatte. Niemand konnte mir erklären, wie das möglich war.

    Wenn Herr Baier aber den Eindruck erwecken will, dass ich momentan viele Gerichtsverfahren an den Hacken hätte, dann ist auch das nicht zutreffend. Es gibt nur eins. In diesem Verfahren haben wir Berufung eingelegt, es geht um Berichte über ein Gerücht.

    Verklagt worden bin ich in der Vergangenheit z. B. von den Zeugen Jehovas, von einem Scharlatan, der schließlich aufgrund meiner Berichte entlassen wurde, vergeblich mit Strafanträgen überzogen wurde ich z. B. von der Neuapostolischen Kirche, weil mir die Staatsanwaltschaften jedes Mal gute Recherche bescheinigten usw. usw. Auch ein Oberbürgermeister von Wilhelmshaven scheiterte mit einer Klage. Das galt auch für einen Ratsherrn aus Wilhelmshaven, der alles versuchte, um mich immer wieder vor Gericht zu zerren. Jedes Mal erfolglos…

    Diese Fragen hat mir bis heute niemand beantwortet: Warum hat die Jugendamtsmitarbeiterin nicht bei mir geklingelt, sich vorgestellt und nach dem Jungen gefragt? Ich hätte sie auch in meine Wohnung gelassen. Ganz geräuschlos. Warum hat sich die Jugendamtsmitarbeiterin nicht an die gesetzlichen Vorschriften für Wohnungsdurchsuchungen nach 21 Uhr gehalten oder unterstellte sie mir, dass das Kind bei mir in akuter Gefahr schwebt? Nur dann ist um diese Zeit eine solche Maßnahme erlaubt! Es stimmt übrigens auch nicht, wenn der Polizeibeamte Baier behauptet, ich hätte nach der Wohnungsdurchsuchung mehrfach im Polizeirevier angerufen. Ich habe einmal angerufen, sofort nach der Durchsuchung.

  2. Es ist schon spannend, was WordPress zu diesem Artikel als weiteren Lesestoff anbietet und ein weiterer Beweis dafür, dass nach der illegalen Aktion nur noch gemauert worden ist. Statt zu sagen, wir haben einen Fehler gemacht, Entschuldigung, ließ diese Behörde es darauf ankommen, als sei meine Wohnung eine Sehenswürdigkeit, die jederzeit besichtigt werden kann.

    Im krassen Gegensatz dazu steht das Gespräch, das die Mutter meines Patenkindes und ich am 20. Februar 2013 mit dem Wilhelmshavener Jugendamt geführt haben. Der Mitarbeiter C. wies mich immer wieder darauf hin, dass wir in einem Rechtsstaat leben, was ich ja wisse, weil ich mich schon häufiger erfolgreich gewehrt hätte. Deswegen werde der Rechtsstaat auch in diesem Fall schon das Richtige tun.

    Seine Kollegin E.-R. war sicher, dass die Akte der Schwester meines Patenjungen am 1. April 2013 vom Familiengericht quasi automatisch wieder geöffnet werden. Was ich bestritt – und Recht behielt.

    Ich habe mich immer aus dem Umgang der Kindeseltern mit meinem Patenjungen herausgehalten, ich wollte eigentlich auch gar nicht wissen, was für Vereinbarungen sie getroffen hatten. Dazu war mir das Verhältnis der beiden viel zu kompliziert und mir total fremd, zumal zu fast jedem Treffen ein Polizeieinsatz gehörte…

    Aber was sich nun der Polizeibeamte Christoph Baier leistet, ist eigentlich nur ein weiterer Beleg für das, was ich allen nur raten kann: Wenn es Probleme gibt, wendet euch an alle, nur nicht an ein Jugendamt. Sucht Hilfe bei Freunden, Bekannten…

    Das Schlimme aber ist: Das ist immer schwerer möglich. Die Überwachung von Eltern und Kindern nimmt, wenn man bestimmte Gesetzesvorhaben in NRW betrachtet, fast schon beängstigende Formen an. Vertrauen ist nicht mehr, nur noch Kontrolle, als sei Lenin der geistige Vater der Kinder- und Jugendhilfe…

  3. Mail der Wilhelmshavener Polizei

    Sehr geehrter Herr Tjaden,

    hiermit wird der Erhalt Ihres Anschreibens – Mail vom 04.10.2015 –
    bestätigt.
    Der Vorgang wird rechtlich geprüft.
    Sogleich nach dem Vorliegen eines Ergebnisses werden Sie unaufgefordert
    darüber
    informiert.
    Mit freundlichen Grüßen

    Kie…, KHK

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