Der „Spiegel“-Kulturchef Hellmuth Karasek und ein verschworener Haufen an der Hamburger Akademie für Publizistik


„Hellmuth Karasek hat bei vielen Menschen die Kenntnis und die Liebe zur Literatur, zum Theater und zum Film entscheidend erweitert und vertieft.“ Schreibt Bundespräsident Joachim Gauck an die Witwe des ehemaligen „Spiegel“-Kulturchefs, der mit dem „Literarischen Quartett“ eine gewisse Fernseh-Berühmtheit erlangt hat. Mit diesem Satz bildete Gauck die Medienwirklichkeit ab.

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