Der Psychokrieg des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis


Walpurgis bestraft

Manches ist Walpurgis einfach keine Lehre. (Mit linker Mousetaste vergrößern)

Ein Hundehalter aus der Region Hannover hat heute einen Anhörungsbogen der Polizei bekommen. Vorgeworfen wird ihm, seinen Hund bei einer Außentemperatur von 24 Grad über „einen längeren Zeitraum“ in seinem Auto gelassen zu haben. Anzeige erstattet hat deswegen der Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis, der eigenen Angaben zufolge am 1. Juli 2015 im Oldenburger Landgericht einer Verhandlung beigewohnt hat und „zufälligerweise“ erfuhr, dass in dieser Zeit auf dem Parkplatz des Landgerichtes ein Hund in einem Auto litt. Der UWG-Ratsherr machte Fotos von dem Hund, fuhr nach Hause und stellte dort diese Fotos bei Facebook ins Netz (ich berichtete). Dem Hund geholfen hatte Walpurgis nicht. Meine Berichte darüber findet der UWG-Ratsherr beleidigend. Er hat auch gegen mich Strafanzeige erstattet.

Große Sorgen wird sich der Hundehalter wohl kaum machen müssen. Er berichtet: „Ich war im Landgericht wegen einer Verhandlung, die um 11.35 Uhr begann. Vorher habe ich die Justizbeamten gefragt, ob es im Gericht einen Raum gibt, in dem ich meinen Hund lassen kann.“ Das sei verneint worden. Die Justizbeamten seien damit einverstanden gewesen, dass er sein Auto in den Schatten stellt, die Seitenfenster herunterkurbelt und seinen Hund ins Auto setzt. Vor der Urteilsverkündung habe er nach seinem Hund geschaut: „Das war gegen 12 Uhr.“ Auch das hätten die Justizbeamten mitbekommen. Dann seien noch zehn Minuten vergangen: „Mein Hund war gesund und munter, als die Verhandlung beendet war.“

Frank Uwe Walpurgis ist als Anzeigenerstatter kein Unbekannter. Ende 2011 hat er die Wilhelmshavener Polizei mit Anzeigen dermaßen genervt, dass ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven zu mir sagte: „Das gefällt uns gar nicht.“ Damals wohnte ich noch in Wilhelmshaven und hatte über eine turbulente Mitgliederversammlung eines Vereins berichtet, bei der Walpurgis wieder Vorsitzender werden wollte und den Vorsitzenden nicht in den Versammlungsraum ließ. Dabei fielen auch rechtsradikale Sprüche. Kurz darauf musste Walpurgis diesen Verein verlassen. Das Oldenburger Landgericht sprach mich frei, weil meine Berichte der Wahrheit entsprachen. Ausführlich darüber berichtet habe ich im Internet und in meiner Broschüre „Deutsche Presse nicht platt machen“, die bei Lulu erschienen ist.

Kommentar des Hundehalters: „Dieser Ratsherr scheint ein Problem zu haben.“ Mein Kommentar: mit der Wahrheit und mit Kritik an seinem Verhalten.

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