Geheimhaltungsrepublik Deutschland: Journalisten fragen – Anwälte antworten – Steuerzahler blechen


Das ist kein Schertz – der Anwalt heißt so. Ein „Spiegel“-Redakteur schickt einer Regierungsorganisation einen Fragenkatalog, weil eine Pressekonferenz über eine Studie nicht zu den Ergebnissen der Studie passen will. Die Regierungsorganisation antwortet nicht – sie schaltet einen Anwalt ein, der vom Steuerzahler bezahlt wird. Die Öffentlichkeit wird also zur Kasse gebeten, weil sie nicht informiert werden soll. Hier klicken

Da habe ich wohl noch Glück gehabt. Meine Fragen sind ebenfalls nicht beantwortet worden. Aber weder das Justizministerium von Niedersachsen, die Staatsanwaltschaft von Hannover oder der Bürgermeister von Burgdorf haben einen Anwalt eingeschaltet. Glück hat also auch der Steuerzahler gehabt.

Der nicht beantwortete Brief. Hier klicken

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