Der Unternehmer Tom Nietiedt, der aus dem Rathaus-Fenster stieg und in einer Anwaltskanzlei verschwand


„Aus dem Impressum Ihrer Internetseite ergibt sich, dass Sie für die Veröffentlichungen verantwortlich sind. Diese negativen Gerüchte sind nachweislich falsch und erfüllen juristisch den Tatbestand der üblen Nachrede (§ 186 StGB). Damit haben Sie durch Ihre Veröffentlichung der oben genannten Passagen auf Ihrer Seite Teestunde nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen und ehrenrührige und rufschädigende Äußerungen über unsere Mandantschaft in Umlauf gebracht.“

Steht in dem Schreiben Ihres Anwaltes vom 21. August 2014. Die von Ihrem Anwalt genannten Passagen habe ich in meinem blog blau markiert. Dafür verwendete ich eine Farbe, die auch in vielen, vielen Jahren noch nicht verblasst ist und sogar noch im Jahre 2500 nichts von Ihrer Frische verloren hat. Ich hätte mich auch für ein sehr helles Gelb entscheiden können. Dann hätte niemand diese Passagen entbuchstaben können.

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2 Kommentare zu “Der Unternehmer Tom Nietiedt, der aus dem Rathaus-Fenster stieg und in einer Anwaltskanzlei verschwand

  1. war klar, dass w. aus w. wieder kein wort begreift. nietiedt hat mir nur drohen lassen, er hat mir aber juristisch nichts getan, weil er wohl eingesehen hat, dass er scheitern würde. nun muss er seinen anwalt bezahlen. aber der hat wenigstens meine broschüre gekauft und dann festgestellt: ich begreife, was w. aus w. nie begreifen würde.

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