ARD-Film „Der Fall Bruckner“: Eine gebührenfinanzierte Jugendamts-Schnulze


„Der Autor Hans-Ullrich Krause, u.a. Leiter eines Kinderhauses in Berlin, hat sich an authentischen Fällen aus seinem Alltag als Sozialpädagoge orientiert und mit der Autorin Cooky Ziesche zusammen den Stoff für Corinna Harfouch in der Rolle der Katharina Bruckner entwickelt.“

Angeblich habe ich gestern Abend gelacht und geweint, als die ARD den Film „Der Fall Bruckner“ über eine Jugendamts-Mitarbeiterin ausstrahlte. Wenn der Autor Hans-Ullrich Krause Recht hätte. Der Produzent Peter Hartwig preist den Streifen sogar als Lehrfilm über den Alltag an. Hier klicken

Ich habe weder gelacht noch geweint, ich habe mich nur darüber geärgert, dass ich mit einer derart verzerrten und völlig unrealistischen Handlung hinters Licht von Jugendämtern geführt werden soll.

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